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Archiv

Pressemitteilungen 2010


  • 19. November 2010

    Der Count-Down läuft!


    HEUTE zum Spielnachmittag ins Peiner Hallenbad!

    Regen? Sturm? Langeweile? Das alles gibt es bei uns im Hallenbad in der Gunzelinstraße nicht! Euch erwarten heute von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr jede Menge Spaß und Aktion im Wasser mit dem Spielmobil der DLRG.

     

    Bringt Eure Schnorchel, Taucherbrillen und eigenen Wasserspieltiere mit und lasst Euch vom Spielmobil überraschen! Worauf wartet Ihr? Schnell die Badesachen packen und ab ins Hallenbad! Wir freuen uns auf Euch!



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  • 12. November 2010

    Spielnachmittag im Hallenbad!


    HEUTE zum Spielnachmittag ins Peiner Hallenbad!

    Im Peiner Hallenbad an der Gunzelinstraße gibt es am Samstag, 20.11.2010 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr einen ganz besonderen Wasserspaß.

     

    Hallo liebe Kinder! Unter dem Motto "Spielen - Baden - Wasserspaß" dreht sich im Peiner Hallenbad am Samstag, 20.11.2010 alles nur um Euch! Regen? Sturm? Langeweile? Das alles gibt es bei uns im Hallenbad nicht! Euch erwarten jede Menge Spaß und Aktion im Wasser mit dem Spielmobil der DLRG. Mit Wasserwippe, Laufmatte und ausreichend Bällen laden wir Euch zum ausgelassenen Toben im Wasser ein. Das Spielmobil hält außerdem noch einige Überraschungen für Euch bereit. Und das Beste: Ihr dürft an diesem Tag Eure Schnorchel, Taucherbrillen und eigenen Wasserspieltiere mitbringen und im Wasser benutzen! Worauf wartet Ihr? Packt die Badehose ein und ab mit Euren Freunden zum gemeinsamen Spaß ins Hallenbad! Wir freuen uns auf Euch!



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  • 1. November 2010

    Falsche Stadtwerke-Mitarbeiter in Peine unterwegs


    Die Stadtwerke Peine warnen vor Geschäften an der Haustür

    Bei den Stadtwerken häufen sich Mitteilungen, dass Vertreter von Stromanbietern unangemeldet vor der Tür stehen und sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgeben. Die angeblichen Stadtwerke-Mitarbeiter lassen sich die Stromrechnung zeigen, um den Kunden über vermeidlich günstigere Wahlprodukte zu beraten.

     

    Vermutlich erhalten die besuchten Kunden in den nächsten Tagen ein Stromangebot oder einen neu abgeschlossenen Vertrag, der nicht gewünscht war. Die Stadtwerke Peine raten Kunden und Verbrauchern dringend, sich immer zuerst den Dienstausweis zeigen zu lassen, bevor sie jemanden in die Wohnung lassen.

     

    Rechnungen sollten niemals gezeigt werden, denn damit gelangen wichtige persönliche Daten an nicht vertrauenswürdige Stellen. Nehmen Sie sich ein paar Tage Zeit, um die Unterlagen genau zu prüfen, bevor Sie eine Vertragsunterschrift leisten. Im Zweifelsfall fragen Sie bei Ihren Stadtwerken nach. "Kawaletz": " Wir weisen noch einmal darauf hin: Die Stadtwerke Peine führen keine Tarifberatungen an der Haustür durch. Unsere Mitarbeiter vereinbaren vorab einen Termin, bevor Sie einen Kunden besuchen und führen immer einen Dienstausweis mit sich."

     

    Die Stadtwerke Peine sind daran interessiert, wer in ihrem Namen Haustürgeschäfte tätigt. Für sachdienliche Hinweise oder weitere Fragen stehen Ihnen unsere Kundenberater unter der Rufnummer 05171-46-333 zur Verfügung. Übrigens: Sollten bereits unerwünschte Verträge an der Haustür zustande gekommen sein, können die Kunden vom 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Hier genügt ein kurzer Brief an den fremden Stromversorger mit Unterschrift.



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  • 19. Oktober 2010

    Stadtwerke warnen vor gefälschten Rechnungen


    Betroffen sind auch Kunden der Stadtwerke Peine

    Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) warnt vor gefälschten Stadtwerkerechnungen, die derzeit im Umlauf sind. Deutschlandweit werden fingierte Rechnungen von einer so genannten "Stadtwerke GmbH" versendet, in denen zu einer Stromnachzahlung aufgefordert wird. Diese "Stadtwerke GmbH & Kraftwerke AG" dient anscheinend betrügerischen Geschäften.

     

    Die Rechnungen erwecken den Anschein, dass es sich um eine normale Stromnachzahlung handelt, da auch eine Verbrauchsabrechnung sowie ein vorgefertigter und ausgefüllter Überweisungsträger mit einer siebentägigen Zahlungsfrist beiliegt. Die angegebene Telefon- und auch Telefaxnummer ist jedoch nicht erreichbar und die Rechnungen entsprechen nicht dem Erscheinungsbild der normalen Stadtwerkerechnung.

     

    Der VKU rät dringend, dass die Kunden ihre Stromrechnung genau überprüfen. Es muss immer die richtige Kundennummer sowie der tatsächliche Name des Unternehmens genannt werden und unter den angegebenen Kontaktdaten auch das Servicecenter der Stadtwerke erreichbar sein. Im Zweifelsfall sollten sich die Kunden zuerst mit dem Servicecenter ihres Stadtwerkes vor Ort in Verbindung setzen, bevor eine solche Stromnachzahlung überwiesen wird.(Quelle VKU)



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  • 5. Juli 2010

    Stadtwerke Peine erhöhen Gaspreise zum 01.09.2010


    Grundpreis bleibt stabil

    Nach zweimaligen Preissenkungen im vergangenen Jahr erhöhen die Stadtwerke Peine GmbH zum 1. September 2010 die Erdgaspreise aufgrund gestiegener Bezugskosten.

     

     

    Während sich der Arbeitspreis erhöht, bleibt der Grundpreis erneut stabil. Für einen typischen Haushalt in einem Einfamilienhaus betragen die monatlichen Mehrkosten knapp neun Euro. Ein Single-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 7.000 Kilowattstunden zahlt ca. vier Euro monatlich mehr. Wie die Erhöhung im Einzelfall ausfällt, hängt vom jeweiligen Verbrauch des Kunden sowie vom gewählten Produkt ab.



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  • 25. Juni 2010

    Kinderbetreuung im Freibad ist wieder gestartet


    Eltern können in Ruhe ihre Bahnen schwimmen

    Die Kinderbetreuung im Peiner Freibad ist bereits zu einem festen Bestandteil im umfangreichen Serviceangebot des Peiner Freibades geworden. In diesem Jahr findet die Kinderbetreuung ab sofort jeweils dienstags in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr statt.

     

     

    Kinder (bis ca. 8 Jahre) werden für eine Stunde betreut und die Eltern können in Ruhe ihre Bahnen schwimmen. Das Kinderland bietet viele Möglichkeiten, dass die Kleinen sich wohlfühlen und die Zeit schnell vergeht, bis der gemeinsame Badespaß mit den Eltern fortgesetzt werden kann. Die Betreuung ist kostenfrei. Allerdings sollten sich die Eltern vorher anmelden, um den Service in Anspruch nehmen zu können.



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  • 25. Juni 2010

    Neue Fernwärmeleitungen Eulenring


    Vollsperrung

    Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Fernwärmeleitungen im Eulenring und Weidenweg ist die Einfahrt von der Duttenstedter Straße in den Eulenring (Richtung Mödesser Weg) ab dem 28.06. bis zum 06.07. 2010 in beide Richtungen voll gesperrt.

    Die Anfahrt für Anlieger ist nur über den Mödesser Weg möglich.



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  • 22. Juni 2010

    Rutschmeisterschaft im Peiner Erlebnisfreibad


    Wer bricht den Rekord?

    Es ist wieder soweit: Im Peiner Freibad findet die Qualifikation für die Niedersächsische Rutschmeisterschaft 2010 statt. Das Besondere in diesem Jahr ist der neue Austragungsmodus.

     

    Statt einmalig an einem festgelegten Tag, können Rutschenfans ab sofort in den Sommerferien immer donnerstags von 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr Ihre Zeiten nehmen lassen. Schon am 24. Juni 2010 - am ersten Ferientag - heißt es erstmalig "Bahn frei für alle mutigen Rutschmeisteranwärter". Alle Rutschzeiten werden in einer Bestenliste erfasst.

     

    Die Teilnehmer können entscheiden, ob sie in einem zweiten oder auch dritten Versuch ihre Zeit verbessern möchten. Die Ferien bieten ausreichend Gelegenheit zu trainieren und immer donnerstags gibt es eine neue Chance für eine Zeitnahme. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde. Die Gesamtbestzeit nach dem sechsten und letzten Durchlauf am 29. Juli 2010 ist ausschlaggebend für die Teilnahme an der 6. Niedersächsischen Rutschmeisterschaft im Dezember dieses Jahres in Wolfsburg.

     

    Übrigens: Die beste Zeit aus 2009 liegt bei 22,68 Sekunden - wer bricht den Rekord? Gerutscht wird in Peine auf der legendären 150 m langen Familienrutsche. Teilnehmen und gewinnen kann jeder ab sechs Jahre. Um sich für den Landesentscheid in Wolfsburg zu qualifizieren, ist allerdings ein Wohnsitz in Peine oder der Region um Peine Voraussetzung. Anmeldungen zum Wettkampf sind nicht erforderlich.

     

    Ob Jung oder Alt, Lang oder Kurz, Dick oder Dünn, jeder hat eine Chance zu gewinnen. Es ist ein Wettbewerb für die ganze Familie und es gelten für alle gleiche Wettkampfbedingungen.



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  • 17. Juni 2010

    Erneuerung von Fernwärmeleitungen und Hausanschlüssen


    Bauarbeiten gestartet

    In den Straßen Eulenring, Weidenweg und Wacholderweg werden in den kommenden Wochen nach und nach die alten Fernwärmeleitungen gegen neue ausgetauscht.

     

    Für den Einzugsbereich Eulenring, Duttenstedter Straße bis Weidenweg, Weidenweg bis Wacholderweg und im Wacholderweg selbst, stehen weniger aufwendige Bauarbeiten an. Dort werden ausschließlich die Hausanschlüsse erneuert.

     

    Die alten Leitungen in den ausgedienten Haubenkanälen weichen neuen und werden in modernen Kunststoffmantelrohren verlegt. Die Arbeiten werden im Auftrag der Stadtwerke Peine durch die Firmen Kroker Bauunternehmung GmbH & Co M. und Daume GmbH durchgeführt.

     

    Die Bauarbeiten haben bereits Anfang der Woche begonnen und dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2010 an. Alle Anlieger wurden bereits vorab schriftlich umfassend informiert. Im Bereich der Ein- und Ausfahrten der Grundstücke kann es tagsüber zu Beeinträchtigungen kommen.



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  • 5. Juni 2010

    Nordsee-Wind bläst für Stadtwerke Peine


    Versorger engagiert sich verstärkt im Klimaschutz

    Peine. Die Stadtwerke Peine beteiligen sich an einem sogenannten Offshore-Windpark in der Nordsee. Das beschloss heute der Aufsichtsrat. Das Unternehmen setzt damit seine Strategie um, verstärkt selbst Strom zu erzeugen - und das möglichst klimaschonend und umweltbewusst.

     

    Rund 1,3 Millionen Euro wollen die Stadtwerke Peine in das Projekt "BARD Offshore 1" investieren und damit selbst zum Miteigentümer der Projektgesellschaft werden. Das entspricht einem Kraftwerksanteil von einem Megawatt. Mit dieser anteiligen Strommenge ließen sich rechnerisch etwa 1.000 Drei-Personen-Haushalte in Deutschland mit Elektrizität versorgen. Der Bau des Windparks hat bereits begonnen. Er wird etwa 100 Kilometer nordwestlich von Borkum errichtet.

     

    Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann und Aufsichtsratschef Dietmar Meyer sehen in diesem Engagement eine echte Zukunftsinvestition. "Der Wettbewerb auf dem Strommarkt wird immer härter werden. Ein gesundes Wachstum ist dabei für Stadtwerke unerlässlich. Und dieses Wachstum erzielen wir, wenn wir unsere Wertschöpfungskette erweitern und verstärkt Strom selbst produzieren. Schon deshalb ist die Investition richtig."

     

    Für Bürgermeister Michael Kessler hat das Windpark-Projekt noch einen weiteren Vorteil: "Mindestens ein Drittel unserer eigenen Stromproduktion soll aus erneuerbaren Quellen stammen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren und damit Klima und Umwelt zu schonen." Windenergie sei in einem solchen Energiemix unverzichtbar. Windkraftanlagen in der Nordsee seien dabei besonders interessant, weil dort ein relativ gleichmäßiger und starker Wind wehe.

     

    Um in "BARD Offshore 1" investieren zu können, schließen sich die Stadtwerke Peine der SüdWestStrom Windpark GmbH & Co. KG an. Dabei handelt es sich um eine Gesellschaft, die ursprünglich von 15 südwestdeutschen Stadtwerken gegründet wurde und mittlerweile auf rund 40 Stadtwerke angewachsen ist. "SüdWestStrom" verfügt über ein exklusives Kaufrecht für 70 Prozent des geplanten Windparks. Die Rechte für die übrigen 30 Prozent besitzt die WV Energie AG, Frankfurt. Beide Partner gründen eine gemeinsame Projektgesellschaft, die Ende Juni 2010 die Eigentumsrechte am Windpark erwerben wird.

     

    Über diesen Weg werden die Stadtwerke Peine Miteigentümer des ersten kommerziellen Offshore-Windparks in Deutschland. Dabei profitieren sie von einer Förderung der Europäischen Union für das Projekt in Höhe von 50 Millionen Euro. Ohne diese Fördergelder hätten sich die Stadtwerke mit einer deutlich höheren Investition engagieren müssen. Der Windpark soll 80 Windräder umfassen und bis Ende 2011 fertig gestellt sein. Insgesamt wird er über eine Leistung von 400 Megawatt verfügen und 1,6 Terrawattstunden Strom im Jahr produzieren.



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  • 19. April 2010

    Ein Stück öffentlicher Daseinsfürsorge


    Übernahme der Energienetze bringt Gemeinden Vorteile

    Peine. Strom kommt aus der Steckdose. Wie er dagegen in die Steckdose kommt, ist im größten Teil des Landkreises Peine Sache eines privaten Großkonzerns und seiner regionalen Tochtergesellschaft. "Dabei ist die Versorgung mit Strom und Gas eigentlich ein Stück öffentlicher Daseinsfürsorge", meint Ralf Schürmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Peine. Die Übernahme der Leitungsnetze durch die Kommunen wäre für ihn ein folgerichtiger Schritt, wenn dahinter tragfähige Konzepte stehen.

     

    Die sieben Gemeinden des Peiner Landes sehen sich in den nächsten Jahren vor der Entscheidung, die Strom- und Gasnetze, die in ihrem Boden liegen, von E.ON-Avacon zu übernehmen. Für die Kommunen könnte sich dieser Schritt lohnen, meint Schürmann. Nicht nur finanziell, auch politisch.

     

    Ist eine Übernahme tatsächlich der Wunsch der Landkreisgemeinden, so seien die Stadtwerke Peine gerne bereit, die Kommunen dabei zu unterstützen. Die Stadtwerke Peine verfügten über eine langjährige Erfahrung als Netzbetreiber und als leistungsfähiger Dienstleister rund um das Thema Energie.

     

    Für Schürmann liegen die Vorteile einer Kommunalisierung auf der Hand. Eine gemeindeeigene Versorgungsgesellschaft orientiere sich am Gemeinwohl und könne den Gemeinden im Landkreis Peine helfen, die örtliche Infrastruktur auszubauen und eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik zu betreiben. Schürmann: "Viele Kommunen legen jetzt eigene Klimakonzepte auf und bekennen sich zu ihrer Verantwortung für die Umwelt. Da lässt sich viel erreichen, wenn man zum Beispiel erneuerbare Energien nutzt oder in Blockheizkraftwerken umweltschonend Strom produziert und vertreibt."

     

    Kommunale Versorgungsunternehmen stärken nach Auffassung der Stadtwerke Peine nicht nur das Gemeinwesen, weil sie Gewinne abführen, Gewerbesteuern und Konzessionsabgaben zahlen. Sie bieten auch Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort. Und das nicht nur im eigenen Unternehmen, wie Schürmann betont. Deutschlandweit erteilten Stadtwerke etwa 80 Prozent ihrer Aufträge an mittelständische Unternehmen in der Region. "Und davon profitieren die Menschen in der unmittelbaren Umgebung."

     

    Die Kommunalisierung der Versorgungsnetze könne außerdem für Städte und Gemeinden steuerliche Vorteile haben, erläutert der Stadtwerke-Chef mit Blick auf so genannte steuerliche Querverbünde. Doch abgesehen von solchen wirtschaftlichen Vorteilen, spräche auch der Bürgerwille für eine Übernahme. Die Meinungsforscher von dimap haben nämlich 2008 herausgefunden, dass 56 Prozent der Deutschen ihren Strom lieber von einem öffentlichen Versorger beziehen. Nur 25 Prozent setzen demnach auf private Unternehmen.

     

    Schürmann rät allerdings auch dazu, vor dem Kauf der Netze frühzeitig die Situation zu analysieren. Denn ganz ohne Risiko sei der Erwerb nicht. "Letztlich müssen die wirtschaftlichen Perspektiven stimmen, die Kommunalpolitik muss das Projekt mit breiten Mehrheiten tragen und die Bürgerinnen und Bürger müssen die Übernahme in öffentliches Eigentum - letztlich in ihr Eigentum - unterstützen. Dann sind die Chancen für eine erfolgreiche Kommunalisierung gut, dann profitieren die Gemeinden, deren Einwohner, die örtliche Wirtschaft und nicht zuletzt die Umwelt von einem solchen Schritt."



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  • 9. April 2010

    Erneuerung des Gas- und Wasserrohrnetzes


    Baumaßnahme bis Mitte Juni geplant

    Am 12. April 2010 beginnen die Stadtwerke Peine mit dem Austausch der Gas- und Wasserleitungen am Berlinerring.

     

    In den Bereichen Ottmachauer Weg bis Allensteiner Straße werden die alten Gussleitungen aus den fünfziger Jahren durch neue PE-Leitungen ersetzt.Die umfassende Baumaßnahme ist bis Mitte Juni 2010 geplant. Die Anlieger wurden bereits vorab schriftlich informiert.

     

    Auf Grund der Bauarbeiten kann es bei Ein- und Ausfahrten in den Stichstraßen zu Einschränkungen kommen. Die Leitungsarbeiten werden im Auftrag der Stadtwerke Peine durch die Firma Singbeil Bau ausgeführt.



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  • 7. April 2010

    Stadt und Stadtwerke Peine vereinbaren Zielkatalog


    Klimaschutz und Förderung der Region

    Peine. Zwei ziehen am gleichen Strang: Stadt und Stadtwerke Peine vereinbaren einen gemeinsamen, für beide Seiten bindenden Zielkatalog. Die wichtigsten Punkte: Förderung der Region, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und rentables Wachstum bei marktgerechten Preisen.

     

    Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Peine hat in seiner jüngsten Sitzung den Zielkatalog beschlossen, der für die kommenden fünf Jahre gelten soll. Für Aufsichtsratschef Dietmar Meyer ein wichtiger Schritt: "Wir haben jetzt klare Zielvorgaben, gleichzeitig aber auch gestalterische Spielräume, wenn es darum geht, wie wir diese Ziele erreichen wollen." Auch Bürgermeister Michael Kessler ist zufrieden: "Die Stadt als Gesellschafterin will ihre Stadtwerke auch auf dem schwieriger gewordenen Energiemarkt als rentables Wirtschaftsunternehmen dauerhaft sichern und gleichzeitig in den Dienst für eine positive Entwicklung von Stadt und Region stellen."

     

    So ist Regionalität denn auch einer der zentralen Punkte des 15-seitigen Papiers. Die Stadtwerke verpflichten sich darin, Aufträge möglichst an heimische Unternehmen zu vergeben. Voraussetzungen sind dabei, dass die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden und die Vergaben wirtschaftlich sinnvoll sind. Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann erläutert die Gründe für diese Geschäftspolitik: "Wir sind ein regionales Unternehmen, unsere Kunden haben wir hier vor Ort. Deshalb wollen und müssen wir die Region stärken. Dabei sind wir selbst ein wichtiger Arbeitgeber, wollen aber durch unser Handeln auch indirekt Arbeitsplätze in Peine und Umgebung sichern."

     

    In Sachen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz streben die Stadtwerke eine "regionale Vorreiterposition" an, wie es im Zielkatalog heißt. Konkret bedeutet das Investitionen in klimafreundliche Energieerzeugung. Das Versorgungsunternehmen will außerdem selbst marktfähige umweltschonende Produkte und Dienstleistungen anbieten, sowie entsprechende Projekte in der Region unterstützen.

     

    "Dabei dürfen wir aber nicht aus den Augen verlieren, dass ein gesundes Wachstum für die Stadtwerke unentbehrlich ist, um sich auch auf längere Sicht auf dem liberalisierten Energiemarkt zu behaupten", betont Schürmann. Wichtig sind ihm deshalb zukünftige Partnerschaften auf Augenhöhe mit anderen kommunalen Stadtwerken. "Wir werden unsere Eigenständigkeit dabei natürlich bewahren. Gleichzeitig können wir mit Hilfe solcher Kooperationen aber Projekte - z. B. zur Energieerzeugung stemmen - oder Synergieeffekte heben, die uns im Wettbewerb stärken.

     

    "Von strategischer Bedeutung ist für Schürmann, dass die Stadtwerke künftig mehr Strom selbst produzieren. Auch dazu fasste der Aufsichtsrat einen Grundsatzbeschluss. In etwa zehn Jahren wollen die Stadtwerke ihre Haushalts- und Kleingewerbekunden zur Hälfte mit eigenem Strom beliefern. Wenigstens ein Drittel dieser Energie soll dabei aus erneuerbaren Quellen kommen. "Das ist gut für die Umwelt und für die Portemonnaies unserer Kunden", betont Schürmann. "Die Eigenproduktion macht uns unabhängiger von den Preissprüngen am Energiemarkt und von unseren Lieferanten. Außerdem halten wir Wertschöpfung in der Region - ganz im Sinne unserer neuen Zielvereinbarung." Auf diesem Weg wollen die Stadtwerke auch erreichen, dass der CO2-Ausstoß ihrer Stromerzeugung langfristig unter den Zielvorgaben der Bundesregierung liegt.



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  • 11. März 2010

    Neue Energieeinsparverordnung und neues Mietrecht


    Gemeinschaftsveranstaltung der Stadtwerke und des Hauseigentümervereins

    Im Rahmen von zwei Vortragsveranstaltungen informieren die Stadtwerke Peine und der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein (HWG) in der kommenden Woche interessierte Hauseigentümer über Energieeinsparpotentiale ihrer Immobilien.

     

    Darüber hinaus stehen geplante Mietrechtsänderungen im Mittelpunkt beider Vortragsabende, die am Montag, dem 15. und Dienstag, dem 16. März jeweils um 18.30 Uhr im großen Saal der Schützengilde stattfinden. Dabei sprechen zwei Experten in zwei aufeinanderfolgenden Vorträgen zu den Themen "Wie fülle ich einen Mietvertrag richtig aus?" und "Die neue Energieeinsparverordnung: Was der Hauseigentümer wissen muss!".

     

    Florian Lörincz, Sachverständiger für Bauschäden, wird den Besuchern wichtige Nachrüstpflichten im Rahmen der neuen Energieeinsparverordnung erklären, ebenso alle Neuerungen, die bei An- und Umbauten berücksichtigt werden müssen. Ziel des Gesetzgebers ist es, bis 2012 die Heizkosten um 30 % zu reduzieren.

     

    In einem weiteren Vortrag wird Rechtsanwalt Oliver Francke-Weltmann, Justiziar des Verbandes Haus- und Grundeigentümer Hannover, Hinweise zur richtigen Ausfüllung von Mietverträgen erteilen und darüber hinaus die vorgesehenen Mietrechtsänderungen der neuen Bundesregierung erläutern. Die Vortragsveranstaltung am Montag, den 15. März 2010 in der Peiner Schützengilde ist bereits vollständig ausgebucht.

     

    Für Dienstag, den 16. März 2010, stehen noch Plätze zur Verfügung. Interessierte Hauseigentümer können sich unabhängig von einer bestehenden Mitgliedschaft beim Hauseigentümerverein Peine (HWG) unter der Telefonnummer 05171-582480 noch für die Dienstagsveranstaltung anmelden. Der Eintritt ist kostenlos.



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Stadtwerke Peine.

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