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Archiv

Pressemitteilungen 2012


  • 05. Dezember 2012

    R(h)eine Energie für den Landkreis


    Stadtwerke Peine gewinnen Ökostrom-Ausschreibung

    Peine. Der Landkreis Peine setzt weiter auf Ökostrom. Neuer Versorger sind ab Januar 2013 die Stadtwerke Peine. Das kommunale Unternehmen setzte sich in einer europaweiten Ausschreibung durch und liefert erneuerbare Energie vom Hochrhein.

     

     

    Der Vertrag zwischen Landkreis und Stadtwerken läuft zunächst über zwei Jahre, eine Verlängerung bis Ende 2017 ist möglich. Die Stadtwerke liefern jährlich rund 5,6 Millionen Kilowattstunden (kWh) Ökostrom an den Kreis, der damit seine rund 87 Immobilien versorgt. Torsten Kammler, Bereichsleiter Markt bei den Stadtwerken Peine, freut sich über die gewonnene Ausschreibung: "Wir konnten sowohl inhaltlich als auch wirtschaftlich mit unserem Angebot überzeugen. Außerdem bedeutet die Wahl eines regionalen Versorgers für das Peiner Land, dass die Wertschöpfung im Energiehandel vor Ort bleibt."

     

    Der Landkreis Peine setzt mit der Ökostrom-Vergabe seine Politik für mehr Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Klimaschutz fort. Achim Voß, zuständiger Mitarbeiter beim Immobilienwirtschaftsbetrieb des Kreises: "Durch den Ökostrom, den wir künftig bei den Stadtwerken Peine beziehen, sparen wir 2013 und 2014 zusammen rund 7.150 Tonnen CO2. Das ist gut für Umwelt und Klima." Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ist für Achim Voß im Übrigen kein Neuland. Bereits seit Oktober 2011 liefert der kommunale Energiedienstleister umweltfreundliches Erdgas für die Liegenschaften des Kreises.

     

    Die Stadtwerke Peine liefern "ok-power" zertifizierten Ökostrom. Hinter diesem Siegel stehen die Umweltstiftung WWF Deutschland, die Verbraucherzentrale NRW und das Öko-Institut. "ok-power garantiert nicht nur klimafreundlichen Strom aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung. Stromprodukte mit diesem Siegel müssen zu einem Drittel aus neuen Anlagen und zu einem weiteren Drittel aus Anlagen gewonnen werden, die nicht älter als zwölf Jahre sind. Das sorgt für moderne und damit auch umweltfreundliche Kraftwerke", erläutert Torsten Kammler. Der TÜV Nord stellt sicher, dass die "ok-power"-Richtlinien eingehalten werden.

     

    Der Strom für den Landkreis Peine wird in einem deutsch-schweizerischen Wasserkraftwerk in Rheinfelden gewonnen. Die Anlage ist erst 2010 ans Netz gegangen und verfügt über eine installierte Leistung von 100 Megawatt.



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  • 29. November 2012

    Hallenbad ab 3. Dezember 2012 wieder geöffnet


    Bei einer geplanten Reparaturmaßnahme am Hubboden im Hallenbad war es zu einem Schaden an der Hydraulikleitung gekommen. Die Reparaturmaßnahmen sind in Kürze abgeschlossen, so dass die Befüllung des Hallenbadbeckens mit Wasser erfolgen kann. Der reguläre Bade-und Saunabetrieb wird am 3. Dezember 2012
    ab 6 Uhr morgens wieder aufgenommen.



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  • 22. November 2012

    Hallenbad bleibt weiter geschlossen


    Bei einer geplanten Reparaturmaßnahme am Hubboden im Hallenbad ist es zu einem Schaden an der Hydraulikleitung gekommen. Für die anstehenden Reparaturmaßnahmen muss das Wasser des Hallenbadbeckens komplett abgelassen werden. Auf Grund dessen bleibt das Hallenbad voraussichtlich bis 30.11.2012 ganztägig für den Bade- und Saunabetrieb geschlossen. Schulen und Vereine wurden bereits telefonisch benachrichtigt. Die Stadtwerke Peine arbeiten mit Hochdruck daran, den Badebetrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Wir informieren die Öffentlichkeit rechtzeitig über die regionale Presse und auf den Internetseiten der Stadtwerke Peine über die Wiederaufnahme des Bade- und Saunabetriebes.



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  • 21. November 2012

    Beteiligungsgesellschaft für den Kauf des Offshore-Windparks "BARD Offshore 1" wird aufgelöst


    Peine/Stuttgart 21. November 2012

    Die SüdWestStrom Windpark GmbH & Co. KG, an der auch die Stadtwerke Peine beteiligt sind, wird den 400 MW Offshore-Windpark "BARD Offshore 1" derzeit nicht kaufen. Verzögerungen bei der Fertigstellung des Windparks und die veränderte Risikoeinschätzung von Offshore-Windparks haben zu der Entscheidung geführt, die Beteiligungsgesellschaft zum Ende des Jahres aufzulösen. Entschieden haben das die Vertreter der 65 beteiligten Unternehmen am 20. November 2012 auf der Gesellschafterversammlung in Stuttgart.

     

     

    "Wir bedauern sehr, dass wir den Windpark nicht kaufen können. Die Verzögerungen beim Bau und die veränderte Risikostruktur waren ausschlaggebend für unsere Entscheidung, das Projekt nicht weiter zu verfolgen", sagt Ralf Schürmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Peine GmbH. "Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass Offshore-Windparks einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Allerdings geht der Ausbau der Stromnetze zur Integration der Offshore-Windparks in Deutschland nur sehr zögerlich voran. Vor diesem Hintergrund werden sich die Stadtwerke bis auf weiteres nicht mehr in Offshore-Projekten engagieren."

     

    Die Gesellschafter der SüdWestStrom Windpark GmbH & Co. KG, die 2009 für die Übernahme des BARD Offshore 1 Windparks gegründet wurde, hatten bereits in 2010 richtungsweisend für die Energiewende den Kaufentscheid getroffen. Ursprünglich war die Fertigstellung für 2011 geplant. Voraussichtlich wird der Windpark nun Ende 2013 fertig sein. Entwickelt und errichtet wird "BARD Offshore 1" von der BARD-Gruppe. Der Windpark liegt etwa 90 Kilometer nordwestlich des Insel Borkum. "BARD Offshore 1" wird nach der Fertigstellung über 80 Windkraftanlagen und eine installierte Leistung von 400 MW verfügen. Seit dem 3. Dezember 2010 speisen die ersten Anlagen ins deutsche Stromnetz ein.



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  • 07. September 2012

    Kommunale Energie für die Region


    Gemeindewerke Peiner Land gegründet

    Kreis Peine. Strom und Gas gibt es im Landkreis Peine jetzt auch aus kommunaler Hand. Am gestrigen Freitag wurden die Gemeindewerke Peiner Land GmbH & Co. KG (GPL) gegründet und nehmen nun ihren Betrieb auf.

    Hinter der GPL stehen die Gemeinden Edemissen, Hohenhameln, Ilsede, Lahstedt, Lengede und Wendeburg, sowie die Stadtwerke Peine und die EVI Energieversorgung Hildesheim (EVI). Mit der Gründung der GPL übernimmt die kommunale Familie in weiten Teilen des Landkreises wieder direkt Verantwortung für die Energieversorgung und wird in Kürze auch als Anbieter für Strom und Gas auftreten.

     

    Die Übernahme der Versorgungsnetze vom bisherigen Betreiber soll ab 2013 erfolgen. Mehrheitsgesellschafter der GPL sind zurzeit die Stadtwerke Peine. Sie stellen mit Heiner Zieseniß auch den kaufmännischen Geschäftsführer des neuen Versorgers. Die technische Geschäftsführung übernimmt Wolfgang Birkenbusch, der auch der technische Geschäftsführer der EVI Energieversorgung Hildesheim ist. Die sechs beteiligten Gemeinden haben sich zur "Energieversorgung Peiner Land" (EnPL), einer Anstalt öffentlichen Rechts, als drittem Gesellschafter zusammengeschlossen. Die EnPL wird mittelfristig die Mehrheit an der GPL übernehmen.

     

    Ralf Schürmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Peine, ist froh, dass die GPL jetzt ihre Geschäfte aufnimmt. "Als kommunaler Energieversorger fühlen wir uns dem Peiner Land, den Menschen und den Unternehmen der Region verbunden. Wir halten die Wertschöpfung in der Region, sichern und schaffen Arbeitsplätze, garantieren guten Service vor Ort statt anonymer Hotlines und können dank schlanker Strukturen auch faire Preise bieten."

     

    Frank Bertram, Vorstand der EnPL, verweist auf die zukunftsträchtige Struktur der GPL: "Die Gemeinden gewinnen größeren Einfluss auf Energieversorgung und Infrastruktur und können so die Energiewende vorantreiben. Einnahmen, die sie als Versorger erzielen, können sie vor Ort bürgernah reinvestieren. Die beiden Stadtwerke bringen ihre jahrzehntelange Erfahrung und ihr Knowhow ein und erweitern ihr Tätigkeitsfeld."

     

    "Bei unserem Konzept gibt es nur Gewinner", erklärt Michael Bosse-Arbogast, der Kaufmännische Geschäftsführer der EVI. "Die Stadtwerke liefern das notwendige Fachwissen, und die Gemeinden können durch die Rekommunalisierung die Zügel der Energieversorgung endlich wieder in die eigenen Hände nehmen. In vielen Gemeinden werden derzeit eigene Stadtwerke gegründet oder es beteiligen sich Gemeinden an Energieversorgungsunternehmen. Denn die Einnahmen, die sich daraus für die Gemeinden ergeben, fließen nicht mehr an Großkonzerne sondern kommen den Gemeinden selber zugute. Geld, das Kämmerer nicht mehr missen möchten."

     

    Bereits 2010 hatten sich die sechs Gemeinden zur EnPL zusammengeschlossen, um gemeinsam die Strom- und Gaskonzessionen neu auszuschreiben. Beim anschließenden Vergabeverfahren setzte sich die Bietergemeinschaft aus Stadtwerke Peine und EVI durch. Ihr Konzept zielte auf die Rekommunalisierung der Energieversorgung mit Hilfe einer gemeinsamen Gesellschaft - der GPL. Mitte Juni gaben die Gemeinderäte dann grünes Licht für deren Gründung.



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  • 15. Juni 2012

    Gemeindewerke starten voller Energie


    Räte geben "grünes Licht" für kommunalen Versorger.

    Kreis Peine. Die Strom- und Gasversorgung kommt in weiten Teilen des Peiner Landes in kommunale Hand. Die Räte der Gemeinden Edemissen, Hohenhameln, Ilsede, Lahstedt, Lengede und Wendeburg gaben gestern Abend "grünes Licht" für die Gründung der Gemeindewerke Peiner Land (GPL). Mit im Boot sind die Stadtwerke Peine (SWP) und die EVI Energieversorgung Hildesheim (EVI).

     

     

    Die Gemeindewerke Peiner Land sollen ab 2013 die Strom- und Gasnetze übernehmen. Die Konzessionen waren von der Energieversorgung Peiner Land (EnPL), einem Zusammenschluss der sechs Gemeinden, ausgeschrieben worden. Der Verwaltungsrat der EnPL hatte den Gemeinderäten dann im Mai empfohlen, die Konzessionen an die Gemeindewerke Peiner Land zu übertragen. Die GPL sollen auch selbst als Lieferanten von Strom und Gas auftreten. Die Kommunen übernehmen mittelfristig 51 Prozent der Gesellschaftsanteile, die SWP 34 Prozent und die EVI 15 Prozent.

     

    Wilfried Brandes, Bürgermeister von Ilsede und Vorstand der EnPL, freut sich über die Entscheidung, die noch von der Kommunalaufsicht genehmigt werden muss. "Die Kommunen nehmen die Energieversorgung selbst in die Hand. Das gibt uns die Möglichkeit, die Energiewende im Peiner Land voranzutreiben. Denn klimafreundliche Stromerzeugung findet vor allem dezentral in kleineren Anlagen statt."

     

    Die Gemeindewerke Peiner Land setzen darauf, dass viele der knapp 70.000 Einwohner zu ihnen wechseln und sich damit für den neuen regionalen Energieversorger mit Ansprechpartnern vor Ort entscheiden. Die Versorgung mit Energie ist selbstverständlich jederzeit gewährleistet, auch in der Übergangsphase von dem bisherigen zu dem neuen Netzbetreiber, den GPL.

     

    SWP-Geschäftsführer Ralf Schürmann: "EVI und SWP bringen jahrzehntelange Erfahrung als Versorger ein. Damit garantieren wir einen reibungslosen Betrieb, schlanke Strukturen und langfristig faire Preise. Das ist ein überzeugendes Paket." Außerdem sollen die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, über eine Energiegenossenschaft Anteile an den Gemeindewerken Peiner Land zu erwerben. "Das ist eine Kooperation auf Augenhöhe zwischen Kommunen, kommunalen Versorgern und den Menschen im Peiner Land", so Schürmann.

     

    Der Kaufmännische Geschäftsführer der EVI, Michael Bosse-Arbogast sieht sein Unternehmen als starken Juniorpartner innerhalb der GPL. "Hier wird die kommunale Familie gelebt. Und die Gemeinden erhalten neben den Konzessionsabgaben auch ihren Teil an der Gewinnausschüttung." Die Zusammenarbeit mit den SWP ist für ihn nur konsequent: "Wir kooperieren bereits erfolgreich bei Windenergieprojekten und beim Bau eines hocheffizienten Gaskraftwerks. Da liegt es nahe, auch hierzusammenzuarbeiten."



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  • 23. Mai 2012

    Strom und Gas sind "Familiensache"


    Peiner Land beabsichtigt die Energieversorgung in eigene, kommunale Hände zu nehmen.

    Kreis Peine. Die Energieversorgung Peiner Land (EnPL) plant die Energieversorgung der sechs Gemeinden zukünftig in eigene Hände zu nehmen. Als Partner für die Umsetzung der Rekommunalisierung empfiehlt der Vorstand der EnPL den Gemeinderäten die Stadtwerke Peine und die EVI Energieversorgung Hildesheim (EVI). Energieversorger sollen die neu zu gründenden Gemeindewerke Peiner Land werden. Energieversorgung würde dann zukünftig Sache der "kommunalen Familie".

     

     

    Die Gemeinden Edemissen, Hohenhameln, Ilsede, Lahstedt, Lengede und Wendeburg vergeben die Konzessionen für die Strom- und Gasnetze in ihrem Gemeindegebiet neu. SWP und EVI - beides kommunale Unternehmen der Region - hatten sich gemeinsam um diese Konzessionen beworben und darüber hinaus ein Kooperationsmodell angeboten.

     

    Der Vorstand der EnPL hat gestern in einer ausführlichen Präsentation den Mitgliedern der sechs Gemeinderäte empfohlen, diesem Modell den Zuschlag zu erteilen. Es sieht die Gründung eines neuen Versorgungsunternehmens gemeinsam mit den Gemeinden vor. Der Name des Unternehmens lautet "Gemeindewerke Peiner Land". Ziel ist es, dass die Gemeinden dabei die Mehrheit von 51 Prozent der Geschäftsanteile halten und SWP und die EVI gemeinsam der Juniorpartner mit 49 Prozent der Anteile sind.

     

    Darüber hinaus sollen auch Modelle geprüft werden, die es den Bürgerinnen und Bürgern der sechs Gemeinden ermöglichen, sich an dem neuen Unternehmen zu beteiligen.Die Gemeindewerke Peiner Land werden die Netze vom bisherigen Konzessionsinhaber kaufen und sie selbst betreiben. Außerdem werden die Gemeindewerke Peiner Land auch als Lieferant von Strom und Gas auftreten. Ralf Schürmann, Geschäftsführer der SWP: "Dieses Modell hat Charme, weil die Gemeinden die Energiewende auf ihrem Gebiet selbst in die Hand nehmen und eine klimaverträgliche Versorgung aufbauen können."

     

    Für die Gemeinden lohnt sich diese Konstruktion. Sie erhalten nicht nur die Konzessionsabgabe des Netzbetreibers, sondern auch die Dividende der Gemeindewerke Peiner Land. Michael Bosse-Arbogast, Kaufmännischer Geschäftsführer der EVI: "Die Gemeinden haben sich für die Rekommunalisierung ihrer Energienetze entschieden. Ein verantwortungsvoller Schritt im Sinne ihrer Bürger. Durch die strategische Partnerschaft der SWP und der EVI entsteht zusätzlich ein regionales, schlankes Versorgungsunternehmen, das Energie zu marktgerechten Preisen anbieten kann."

     

    Positiv wirkt sich dieses Konzept auch auf alle Kunden im Landkreis Peine aus. Neben der selbstverständlich sicheren Versorgung profitieren Sie u.a. vom persönlichen und zeitnahen Service vor Ort sowie attraktiven, zertifizierten Produkten aus Erneuerbaren Energien zu fairen Preisen.

     

    Schürmann begrüßt die Stärkung der Region. "Es werden ca. 30 neue und sichere Arbeitsplätze geschaffen. Aufträge und Investitionen werden - soweit möglich - im Peiner Land bleiben." Eine Rekommunalisierung der Energienetze lässt sich derzeit in vielen Regionen der Bundesrepublik beobachten. Schürmann ergänzt: "Wir freuen uns, wenn sich auch die Gemeinden des Landkreises Peine für diesen Weg entscheiden und ihn mit uns gemeinsam und als Partner auf Augenhöhe gehen werden."



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  • 20. April 2012

    Verstärkt Haustürgeschäfte in Peine


    Stadtwerke Peine distanzieren sich.

    Die Stadtwerke Peine warnen erneut vor Geschäften an der Haustür.

     

     

    Bei den Stadtwerken häufen sich derzeit Mitteilungen, dass Vertreter von Strom- und Gasanbietern unangemeldet vor der Tür stehen, um für vermeidliche günstigere Wahltarife zu werben. Dabei wird von den Vertretern ausdrücklich betont, dass sie mit den Stadtwerken Peine zusammenarbeiten. Strom und Gas würden weiter von den Stadtwerken Peine kommen.

     

    Die Stadtwerke weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass wir nicht in dieser Form mit anderen Stromanbietern zusammenarbeiten und keine Abschlüsse durch Hausgeschäfte generieren. Die Stadtwerke Peine raten Kunden und Verbrauchern dringend, sich ein paar Tage Zeit zu nehmen, die Vertragsunterlagen genauestens zu prüfen und ggf. weitere Angebote einzuholen. Im Zweifelsfall fragen Sie bei Ihren Stadtwerken nach.



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  • 20. April 2012

    Mobile Zukunft erleben


    Peiner Autofrühling: Stadtwerke fördern E-Fahrzeuge

    Peine. Die Zukunft der Mobilität kommt aus der Steckdose. Davon ist Petra Kawaletz, Unternehmenssprecherin der Stadtwerke Peine, überzeugt. Deshalb präsentiert sich der kommunale Versorger beim Peiner Autofrühling auf dem Historischen Marktplatz mit einem Stand zur Elektromobilität.

     

     

    Steigende Kraftstoffpreise und der Wunsch, das Klima zu schützen, machen Elektroautos immer beliebter. Die Stadtwerke Peine stellen auf ihrem rund 100 Quadratmeter großen Stand deshalb gleich zwei E-Autos vor: den Tazzari Zero und den Nissan Leaf. Und für alle, die stattdessen zwei Räder bevorzugen, sind auch zwei Elektroroller und vier Elektrofahrräder ausgestellt.

     

    Die Stadtwerke Peine haben zum Peiner Autofrühling ein Förderprogramm aufgelegt. "Wir wollen damit den Umstieg auf umweltfreundliche E-Fahrzeuge erleichtern", erläutert Petra Kawaletz. So übernehmen die Stadtwerke beim Kauf eines neuen E-Autos bei einem Peiner Autohändler und gültigem Stromvertrag bei den Stadtwerken zehn Prozent des Kaufpreises, maximal 3.000 Euro. Den Kauf eines E-Rollers unterstützen die Stadtwerke mit bis zu 500 Euro. Und wer sich für ein E-Bike oder Pedelec entscheidet, erhält 100 Euro. Das neue Fahrgefühl mit dem E-Bike lässt sich auch vor Ort schon testen. Ein Rollenstand, ausgerüstet mit einem Elektrofahrrad, ermöglicht es, die Tour de France zu simulieren und den Profis beim virtuellen Anstieg nach Alpe d'Huez vielleicht sogar davon zu fahren.

     

    Eine richtig runde Sache wird der Umstieg auf Elektrofahrzeuge dann, wenn diese mit Strom aus erneuerbaren Energien oder aus der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung betankt werden. Denn dann ist nicht nur der Betrieb CO2-frei, sondern auch der Strom wurde klimaschonend erzeugt. Die Stadtwerke Peine beraten auf ihrem Stand auch dazu gerne persönlich.

     

    Eine Spendenaktion haben die Stadtwerke zum Peiner Autofrühling ebenfalls im Programm. Sie verkaufen auf dem Historischen Marktplatz Luftballons zu Gunsten des Deutschen Kinderschutzbundes Peine. Petra Kawaletz hofft, dass möglichst viele Ballons für den guten Zweck über die Theke gehen. "Die Stadtwerke werden jedenfalls den Erlös noch einmal deutlich aufstocken."



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  • Februar 2012

    Neubau Hallenbad


    Bäderprojekt Peine nimmt Fahrt auf

    Im Rahmen einer zweitägigen Bäderbesichtigung und Arbeitstagung informierte sich der neue Aufsichtsrat der Stadtwerke geschlossen über den aktuellen Stand des Projektes "Neubau eines Hallenbades am Neustadtmühlendamm".

     

     

    Der Hallenbad-Standort an der Gunzelinstraße wird bis spätestens 2015 aufgegeben. Nach einer umfassenden Befragung der Peiner Bürger und Nutzergruppen, beschloss der Aufsichtsrat der Stadtwerke Peine 2010 den Neubau eines Hallenbades am Standort Neustadtmühlendamm bis 2015. Im Juli letzten Jahres nahm das Projektteam zusammen mit dem Projektsteuerer Dr. Ingo Wollenburg (ESN Consult) seine Arbeit auf, um den Entwurf für das Raumkonzept zu erarbeiten. Dabei wurden u.a. Anforderungen wie Hallengröße, Beckengröße und -tiefe, Wassertemperatur und technische Ausstattung des Bades erörtert. Es wurde eine zweite Befragung von Nutzergruppen und erfahrenen Mitarbeitern der Bäder durchgeführt, deren umsetzbare Wünsche und Anregungen in den Entwurf eingeflossen sind.

     

    Während der beiden Tage hat der Aufsichtsrat zwei Bäder und einen Gesundheits-und Wellnessbereich besichtigt. Beide Bäder wurden unter ähnlichen Voraussetzungen und mit vergleichbaren Konzepten wie das Hallenbad in Peine geplant. Das Bad in Kamp-Lintfort wird zurzeit für rd. 6 Mio. Euro neu gebaut und soll im April 2012 eröffnet werden. Herr Dr. Christoph Müllmann, 1. Beigeordneter der Stadt Kamp-Lintfort und Leiter des Eigenbetriebs, bestätigte: sowohl Budget als auch Eröffnungszeitpunkt liegen voll im Plan.

     

    Das AquAHAUS in Ahaus hingegen ist seit drei Jahren im Betrieb und verfügt über 5 Bahnen á 25 Meter sowie ein Kursbecken. Der Badleiter, Herr Franz-Josef Bülter, berichtete, dass die angebotenen Kurse von Wassergymnastik bis hin zu Apuaspinning sehr gut angenommen werden. Im düb-relax in Dülmen holten sich die Teilnehmer Anregungen für den optionalen Ausbau des bestehenden Obergeschosses im bestehenden Freibadgebäude am Neustadtmühlendamm.

     

    Der Entwurf des Raumkonzeptes wurde im Rahmen einer integrierten Arbeitssitzung ausführlich durch das Projektteam um Dr. Wollenberg vorgestellt und zur Diskussion gestellt. In den nächsten Wochen soll das Raumkonzept im Aufsichtsrat abschließend diskutiert und danach dem Rat vorgestellt werden. Noch vor der Sommerpause wird der Aufsichtsrat das Raumkonzept beschließen, um die nächste Projektphase einzuleiten: Die Planungsphase mit Vor-, Entwurfs,- und Genehmigungsplanung des neuen Hallenbades.



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  • 31. Januar 2012

    Spielnachmittag im Hallenbad.


    Wasserspaß für Kinder

    Im Peiner Hallenbad an der Gunzelinstraße gibt es am Samstag, 11.02.2012 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr zum wiederholten Mal einen ganz besonderen Wasserspaß.

     

     

    Hallo liebe Kinder!

    Unter dem Motto "Spielen - Baden - Wasserspaß" dreht sich im Peiner Hallenbad am Samstag, 11.02.2012 alles nur um Euch! Regen? Sturm? Langeweile? Das alles gibt es bei uns im Hallenbad nicht. Euch erwartet im Wasser jede Menge Spaß und Aktion mit dem Spielmobilder DLRG.

     

    Mit Wasserwippe, Laufmatte und vielen Bällen laden wir Euch zum ausgelassenen Toben im Wasser ein. Das Spielmobil hält außerdem noch einige Überraschungen für Euch bereit. Und das Beste: Ihr dürft an diesem Tag Eure Schnorchel, Taucherbrillen und eigenen Wasserspieltiere mitbringen und im Wasser benutzen! Worauf wartet Ihr? Packt die Badehose ein und ab mit Euren Freunden zum gemeinsamen Spaß ins Hallenbad! 

    Wir freuen uns auf Euch! 

     

    Tipp für alle Inhaber der peinePLUS Kundenkarte. Ihre Kinder haben durch einfaches Vorzeigen Ihrer peinePLUS Kundenkarte der Stadtwerke Peine am Spielenachmittag freien Eintritt ins Hallenbad.



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  • Januar 2012

    TOBI gibt klimafreundlich Rückenwind


    Stadtwerke Peine bauen Stromeigenerzeugung aus

    Peine. Die Stadtwerke Peine bauen ihr Engagement für klimafreundlichen Strom aus Windkraft aus. Das Energiedienstleistungsunternehmen steigt jetzt bei der "TOBI Windenergie" ein und erwirbt darüber Anteile an einem neuen Windpark in Mecklenburg.

     

     

    Für Geschäftsführer Ralf Schürmann passt das Engagement in die strategische Ausrichtung der Stadtwerke Peine: "Wir haben 2010 den Beschluss gefasst, mehr Strom selbst zu produzieren. Und das soll möglichst umweltschonend über erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung geschehen. Mit dem Engagement in der TOBI Windenergie machen wir einen weiteren Schritt in diese Richtung.

     

    "Bei der TOBI Windenergie GmbH & Co. KG handelt es sich um einen Zusammenschluss mehrerer Stadtwerke, die überwiegend aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen stammen. Gemeinsam mit den TOBI-Partnern haben die Stadtwerke Peine nun einen Windpark in Groß Trebbow bei Schwerin erworben. Ende 2011 sind dort drei Anlagen mit einer Nennleistung von mehr als 6 MW errichtet worden. Der Probebetrieb in Groß Trebbow ist bereits für den laufenden Monat vorgesehen. Die Jahresstromproduktion beträgt etwa 11 Mio. Kilowattstunden. Das entspricht dem Stromverbrauch von rund 3.100 Haushalten.

     

    Die Stadtwerke Peine nehmen damit weitere 0,4 MW Windstrom in ihr Portfolio auf, was einem Anteil von 6,35 Prozent am Windpark entspricht. Ziel der kommunalen Unternehmensgruppe ist, Windenergieanlagen mit einer elektrischen Leistung von 60 Megawatt und einer Stromproduktion von 120 Mio. kWh/ Jahr zu betreiben. Der Peiner Anteil betrüge dann bis zu 3 MW. 

     

    Windkraft ist für Schürmann ein zentraler Baustein bei der Stromproduktion. Die Stadtwerke Peine engagieren sich bereits in einem Windpark vor Borkum. "Wenn die Bundesregierung den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromproduktion bis 2020 auf 35 Prozent erhöhen will, dann muss die Windkraft deutlich ausgebaut werden. Wir wollen unseren Teil zu dieser Klimaschutzpolitik beitragen.

     

    "Die Zusammenarbeit im TOBI-Verbund praktiziert der Peiner Energiedienstleister auch an anderer Stelle. Über die "TOBI Gas" sind die Stadtwerke bereits am Gas- und Dampfturbinenkraftwerk Bremen beteiligt. Grundsätzlich produzieren die Stadtwerke Peine mehr Strom selbst, um stärker an der Wertschöpfungskette beteiligt zu sein, dabei aber unabhängiger von den Schwankungen des Strommarktes zu werden. 

     

    Technische Daten der Anlage 
    Die drei e.n.o 82s - Anlagen besitzen eine elektrische Leistung von je 2,05 Megawatt, einen Rotordurchmesser von 82,4 m und eine Nabenhöhe von rd. 59 m. 



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  • 21.November 2012

    Hallenbad bleibt am 22.11.2012 geschlossen


    Bei einer geplanten Reparaturmaßnahme am Hubboden im Hallenbad ist es zu einem Schaden an der Hydraulikleitung gekommen. Das Hallenbad wurde deshalb heute ab 13 Uhr geschlossen und bleibt auch am 22.11.2012 ganztägig für den Badebetrieb geschlossen. Schulen und Vereine wurden bereits telefonisch benachrichtigt. Die Stadtwerke Peine sind bestrebt, den Badebetrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen. Sobald gesicherte Informationen über die Reparaturdauer vorliegen, informieren wir die Öffentlichkeit über die regionale Presse und auf den Internetseiten der Stadtwerke Peine.



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Stadtwerke Peine.

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