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Archiv

Pressemitteilungen 2013


  • 10. Dezember 2013

    Gesundes Wohlbefinden


    "Badehaus" steigert Attraktivität des Hallenbades

    Peine. In den vergangenen Monaten noch als Option gehandelt, sprach sich der Aufsichtsrat der Stadtwerke Peine jetzt für den Ausbau des "Badehauses" aus. Das Hallenbad am Neustadtmühlendamm erhält somit einen eigenen Saunabereich.

     

     

    Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann sieht in dem "Badehaus" eine "deutliche Attraktivitätssteigerung für das geplante Hallenbad. Außerdem passt es hervorragend in unsere Grundkonzeption, wonach neben familienfreundlichen Angeboten ein weiterer Schwerpunkt auf Gesundheit und Prävention gelegt werden soll. "Möglich wurde der Beschluss, weil sich die Investition für das neue Hallenbad nach der europaweiten Ausschreibung der Bauleistungen im Rahmen des geplanten Budgets bewegen wird. Michael Kessler: "Der Bau des "Badehauses" wird zusätzlich 995.000 Euro kosten und das Gesamtkonzept des neuen Bäderangebotes abrunden."

     

    Das "Badehaus" wird im Obergeschoss des neuen Hallenbades eingerichtet und soll die Kombination von Wasser, Wärme und Luft zum gesunden Wellness-Erlebnis machen. Eine Konzeptstudie des Beratungsunternehmens PROVA sieht u.a. ein Warmluftbad, eine Aufgusssauna, ein Dampfbad sowie einen Erlebnis-Duschbereich und Kneipp-Anwendungen vor. "Das Badehaus" soll überwiegend als Textilsauna geführt werden. Textilsaunen zeichnen sich gegenüber der klassischen Freikörper-Sauna durch niedrigere Temperaturen aus. Schürmann: "Das kommt den beiden wichtigen Zielgruppen - der Generation 50plus und Familien mit kleinen Kindern - besonders entgegen."

     

    Im Warmluftbad können bis zu 30 Personen bei einer Temperatur von maximal 60 Grad eine kreislaufschonende Wohlfühlatmosphäre genießen. Dazu tragen eine permanente Wasserverdampfung, wohltuende Duftzusätze, farbige Lichtimpulse oder eine dezente musikalische Untermalung bei.

     

    Die Aufgusssauna soll über 25 Plätze verfügen. Diese Sauna ist bei höheren Temperaturen (bis 95 Grad) auch als Freikörper-Sauna nutzbar und spricht damit auch die klassischen Saunafans an. Das geplante Dampfbad zeichnet sich durch eine Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent aus und kann u.a. zur Erkältungsprävention und bei Atemwegsproblemen genutzt werden. In den Bädern sollen Aufgüsse mit unterschiedlichen Kräutern und Aromen ebenso möglich sein wie das Einreiben mit Salz, Honig oder Salben.

     

    Der Erlebnis-Duschbereich des "Badehauses" verfügt über mehrere Duschvarianten. Ergänzend ist ein Kneipp-Arm-Fußbecken vorgesehen. Drei unterschiedliche Ruhebereiche mit zusammen rund 75 Plätzen sorgen für die nötige Entspannung zwischen den Sauna-Gängen. Hervorzuheben ist die Dachterrasse mit Südausrichtung und einem abgeschlossenem Ruhebereich. Sie dürfte allen Freiluftfans besonders entgegenkommen. Dietmar Meyer: "Wir sind mit Projektplanung- und verlauf sehr zufrieden und freuen uns, allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Peine ab Mitte 2015 dauerhaft ein rundherum attraktives Angebot für Spaß, Sport, Gesundheit und Prävention bieten zu können."

     

    Hinweis zum Namenswettbewerb

    Die Jury kommt Mitte Januar 2014 zusammen, um über den neuen Namen des Bäderkomplexes am Neustadtmühlendamm zu entscheiden. Die Einladungen hierzu gehen in Kürze an alle Vertreter der Jury.

     

     

     



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  • 12. November 2013

    Erfolgreiche Gestaltung der Energiewende


    Stadtwerke fordern Neuausrichtung der Energiewende

    Peine. Zehn Thesen für ein Gelingen der Energiewende in Deutschland mit stabiler Versorgungssicherheit, niedriger CO2-Belstung und fairen Strompreisen haben jetzt die Stadtwerke Peine zusammen mit dem Stadtwerke-Verbund TOBI vorgelegt. Darin fordert der kommunale Stromversorger unter anderem eine staatliche Mengenvorgabe zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, aber auch mehr Marktmacht für die Verbraucher.

     

     

    Die 15 mittelständischen Stromversorger im TOBI-Verbund sehen den Erfolg der Energiewende gefährdet. Die steigende Ökostromumlage, der stockende Ausbau der Verteilnetze und der Offshore-Anlagen sowie die angekündigte Schließung zahlreicher konventioneller Kraftwerke machten ein grundlegendes Umsteuern in der Energiepolitik nötig, begründen die Tobi-Gesellschafter mit den Stadtwerken Peine, den Forderungskatalog.

     

    Ralf Schürmann spricht sich für eine Zentralstelle aus, die künftig festlegt, wie viel Leistung aus erneuerbaren Energien in einem Jahr neu ans Netz gehen soll. So ließen sich die von der Politik gesetzten Ziele differenziert nach den einzelnen Technologien erfüllen. Während es für Bestandsanlagen und die Vergütung aus deren Produktion Vertrauensschutz geben solle, müssten sich neue Anlagen dem Strommarkt stellen. Hierzu schlagen die Stadtwerke eine verpflichtende Direktvermarktung von Strom aus regenerativen Quellen vor. Zusätzlich zu den Erlösen aus der Direktvermarktung sollen Investoren in einem Bieterwettbewerb um den Neubau von Anlagen das Recht auf eine zusätzliche Refinanzierungsmöglichkeit erhalten können. Ein gesetzlicher Einspeisevorrang für Erneuerbare wäre durch dieses Auktionsmodell zukünftig verzichtbar, da die Erneuerbaren aufgrund ihrer geringen Produktionskosten marktfähig wären, erläutert Ralf Schürmann.

     

    Ein besonderes Augenmerk des Stadtwerke-Verbunds TOBI, dem die Stadtwerke Peine angehören, liegt auf der Versorgungssicherheit. Dafür seien auch weiterhin konventionelle Erzeugungsanlagen nötig. Um deren Wirtschaftlichkeit zu sichern, müsse künftig schon die Bereitstellung sicherer Kapazitäten honoriert werden. Wie viel Versorgungssicherheit nötig sei, sollten die Verbraucher über ihre Stromrechnung entscheiden. Jeder Endkunde könne festlegen, wie viel sichere Leistung er in jedem Fall benötigt und zu bezahlen bereit ist. Bei Versorgungsengpässen werde dann die tatsächliche Stromlieferung bis zu diesem Minimum heruntergeregelt.

     

    Die Stadtwerke fordern ferner, bürokratische Hemmnisse für den Netzausbau rasch zu beseitigen. Erzeuger, die für den Eigenbedarf produzieren, sollen fair an den Netzkosten beteiligt werden. Wer Entgelte sparen möchte, weil er mit seiner Eigenerzeugung das Stromnetz nicht nutzt, sollte hierzu nur eingeschränkte Möglichkeiten haben. Diesen Vorteil will der TOBI-Verbund nur den Betreibern von Anlagen zusprechen, die verlässlich jederzeit Strom einspeisen, also nicht von Wind oder Sonne abhängig sind. Schlussendlich fordern die Autoren des Thesenpapiers, tatsächlich nur noch die großen Wirtschaftsbetriebe von Netznutzungsentgelten auszunehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Das Thesenpapier richtet sich an Entscheidungsträger auf allen politischen Ebenen, von der Kommune bis zum Bund, sowie Vertreter der Wirtschaft.

     

    Hinter TOBI stehen die Stadtwerke Bad Honnef, Bad Pyrmont, Bad Salzuflen, Böhmetal (Walsrode), Detmold, Hameln, Iserlohn, Lübben, Menden, Peine, Steinhagen, Wunstorf sowie die Bocholter Energie- und Wasserversorgung, die Wirtschaftsbetriebe Neustadt am Rübenberge und die EVI Energieversorgung Hildesheim. Sie sind Energieversorger für rund 800.000 Privatkunden und Wirtschaftsunternehmen und weisen sowohl eine Bilanzsumme als auch einen Jahresumsatz von knapp 1 Mrd. Euro aus. TOBI investierte bislang mehr als 120 Mio. Euro in Onshore-Windparks und ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk. Dazu engagieren sich alle beteiligten Unternehmen in ihren jeweiligen Versorgungsgebieten für den Ausbau erneuerbarer Energien.

     

    » TOBi_Thesen_Energiewende_05112013 | PDF

     

     

     

    Programm im Überblick

     

    MONTAG, 18. NOVEMBER 2013 | 19.00 UHR

    Die 10 schlimmsten Fehler beim Vererben
    SEPA - Herausforderung für Vermieter

     

    DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013 | 19.00 UHR

    Energiespartipps im Eigenheimmit begleitender Energieausstellung als Highlight

     


    » mehr Informationen hier

     

     

    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

    • für den Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Peine e. V.: Rechtsanwalt und Notar Hans-Hinrich Munzel, Fon: 05171/582480
    • für die Kreissparkasse Peine: Elke Brandes, Fon: 05171/42-4302
    • für die Stadtwerke Peine: Petra Kawaletz, Fon: 05171/46-222


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  • 01. November 2013

    Infos rund ums Haus


    Zweite Auflage der Peiner Immobilientage

    Peine. Die eigenen vier Wände sind beliebter denn je. Angesichts historisch niedriger Zinsen, investieren die Menschen verstärkt in Ein- und Mehrfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen. Nützliche Hinweise gibt es dazu bei den Peiner Immobilientagen, die am 18. und 21. November 2013 ihre zweite Auflage erleben.

     

    Autos und Zweiräder mit Elektromotoren sind für Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann ein wichtiger Teil der mobilen Zukunft. "Elektroantriebe produzieren kein Abgas, keinen Feinstaub, keinen Lärm und sind kostengünstig im Unterhalt. Werden sie dabei noch mit Strom aus erneuerbaren Energien betankt, fahren sie praktisch CO2-frei und damit klimaschonend."

     

    Die Stadtwerke Peine vertreiben schon seit gut zwei Jahren für alle Privat- und Gewerbekunden nur noch Ökostrom mit dem OK-Power-Label.Gegenwärtig erarbeitet der Versorger ein Konzept, um Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet aufbauen zu können. Dabei geht es nicht nur darum, wie viele Stationen sinnvoll sind, und wo sie stehen werden. Auch die Frage nach dem richtigen System ist zu beantworten. Das Konzept soll im Herbst fertig sein. Wenn der Stadtwerke-Aufsichtsrat zustimmt, werden die Stationen 2014 eingerichtet.

     

    Außerdem haben die Stadtwerke seit 2012 Förderprogramme zur E-Mobilität aufgelegt. Aus diesen Mitteln bezuschusst der Versorger den Kauf von Autos, Rollern und Fahrrädern mit Elektromotoren. Bei E-Autos übernehmen die Stadtwerke derzeit zehn Prozent der Anschaffungskosten der Basismodelle bis maximal 3.000 Euro. 15 Prozent Zuschuss bis maximal 500 Euro erhalten die Käufer von E-Rollern, 100 Euro legt das Unternehmen zu jedem gekauften E-Bike dazu. Bedingung: Die Fahrzeuge müssen bei einem Händler in Peine gekauft und die Käufer Stromkunden der Stadtwerke Peine sein.

     

    Die Stadtwerke selbst sind schon in den vergangenen Jahren beim Thema E-Mobilität mit gutem Beispiel voran gegangen. Seit 2011 gehört ein E-Auto zum Fuhrpark, einige Monate später kam ein E-Bike als Dienstfahrrad für die kurzen Wege in der Stadt hinzu. Die Stadtwerke Peine beteiligen sich auch im Rahmen des kommunalen "Schaufenster Elektromobilität" in der Metropolregion Hannover-Braunschweig. Hier werden innovative Projekte rund um die Elektromobilität vom Bund gefördert.

    Informationen zum Förderprogramm @ www.stadtwerke-peine.de

    Programm im Überblick

     

    MONTAG, 18. NOVEMBER 2013 | 19.00 UHR

    Die 10 schlimmsten Fehler beim Vererben
    SEPA - Herausforderung für Vermieter

     

    DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013 | 19.00 UHR

    Energiespartipps im Eigenheimmit begleitender Energieausstellung als Highlight

     


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    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

    • für den Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Peine e. V.: Rechtsanwalt und Notar Hans-Hinrich Munzel, Fon: 05171/582480
    • für die Kreissparkasse Peine: Elke Brandes, Fon: 05171/42-4302
    • für die Stadtwerke Peine: Petra Kawaletz, Fon: 05171/46-222


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  • 27. Juni 2013

    Kraftstoff aus der Steckdose


    Stadtwerke stärken E-Mobilität in Peine

    Peine. Die Stadtwerke Peine wollen klimafreundliche Mobilität in der Stadt voranbringen - mit Kraftstoff aus der Steckdose. Um Elektromobilität auszubauen, arbeitet das Versorgungsunternehmen an einem Konzept für die Ladeinfrastruktur und hat ein Förderprogramm E-Mobilität aufgelegt.

     

    Autos und Zweiräder mit Elektromotoren sind für Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann ein wichtiger Teil der mobilen Zukunft. "Elektroantriebe produzieren kein Abgas, keinen Feinstaub, keinen Lärm und sind kostengünstig im Unterhalt. Werden sie dabei noch mit Strom aus erneuerbaren Energien betankt, fahren sie praktisch CO2-frei und damit klimaschonend."

     

    Die Stadtwerke Peine vertreiben schon seit gut zwei Jahren für alle Privat- und Gewerbekunden nur noch Ökostrom mit dem OK-Power-Label.Gegenwärtig erarbeitet der Versorger ein Konzept, um Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet aufbauen zu können. Dabei geht es nicht nur darum, wie viele Stationen sinnvoll sind, und wo sie stehen werden. Auch die Frage nach dem richtigen System ist zu beantworten. Das Konzept soll im Herbst fertig sein. Wenn der Stadtwerke-Aufsichtsrat zustimmt, werden die Stationen 2014 eingerichtet.

     

    Außerdem haben die Stadtwerke seit 2012 Förderprogramme zur E-Mobilität aufgelegt. Aus diesen Mitteln bezuschusst der Versorger den Kauf von Autos, Rollern und Fahrrädern mit Elektromotoren. Bei E-Autos übernehmen die Stadtwerke derzeit zehn Prozent der Anschaffungskosten der Basismodelle bis maximal 3.000 Euro. 15 Prozent Zuschuss bis maximal 500 Euro erhalten die Käufer von E-Rollern, 100 Euro legt das Unternehmen zu jedem gekauften E-Bike dazu. Bedingung: Die Fahrzeuge müssen bei einem Händler in Peine gekauft und die Käufer Stromkunden der Stadtwerke Peine sein.

     

    Die Stadtwerke selbst sind schon in den vergangenen Jahren beim Thema E-Mobilität mit gutem Beispiel voran gegangen. Seit 2011 gehört ein E-Auto zum Fuhrpark, einige Monate später kam ein E-Bike als Dienstfahrrad für die kurzen Wege in der Stadt hinzu. Die Stadtwerke Peine beteiligen sich auch im Rahmen des kommunalen "Schaufenster Elektromobilität" in der Metropolregion Hannover-Braunschweig. Hier werden innovative Projekte rund um die Elektromobilität vom Bund gefördert.

    Informationen zum Förderprogramm @ www.stadtwerke-peine.de



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  • 7. Juni 2013

    "Wölfe"-Profi überreicht Stadtwerke-Integrationscup


    SV Bosporus organisiert Turnier mit Kultur-Tombola

    Peine. Fußballturniere für Jugendmannschaften sind nicht ungewöhnlich, Fußballturniere, die sich als Integrationsturniere verstehen, sehr wohl. Die Stadtwerke Peine und der SV Bosporus Peine veranstalten am kommenden Wochenende ein solches Turnier. Zum Konzept gehören eine Kultur-Tombola und ein deutsch-türkischer Fußballprofi.

     

     

    Das Integrationsturnier für F-Jugendmannschaften findet statt am Samstag, 15. Juni, von 10 bis 14 Uhr, auf dem Sportplatz der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Schule Peine. Acht Teams sind bereits gemeldet, einige wenige Mannschaften können noch mitmachen. Anmeldungen nimmt Tamer Karahan unter der Telefonnummer 01 76 - 70 90 55 83 entgegen.

     

    Den 1. Stadtwerke-Integrationscup für die Siegermannschaft wird Tolga Cigerci, der Peiner Fußballprofi in Diensten des VfL Wolfsburg überreichen. Die Organisatoren erwarten außerdem Bürgermeister Michael Kessler und die Integrationsbeauftragte der Stadt, Banafsheh Nourkhiz, zum Turnier.

     

    Die Stadtwerke Peine wollten Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenbringen, entwickelten deshalb die Idee des Integrationscups und sorgen als Sponsor für die Finanzierung des Turniers. Als Partner der Stadtwerke haben der SV Bosporus Peine und Ekrem Kocak die Organisation der Veranstaltung übernommen. Dabei setzen sie nicht nur auf den Sport. Wichtigster Punkt im Rahmenprogramm ist die Kultur-Tombola. Dazu legen die kleinen Kicker des SV Bosporus - rund 95 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund - Zettel mit ihren Namen in die Tombola-Kugel. Kinder ohne Migrationsgeschichte ziehen dann die Namen und gewinnen Nachmittage bei den türkischen Familien zuhause. So sollen sich beide Gruppen auch jenseits des Fußballplatzes näher kommen.

     

    Das Turnier findet auf zwei Plätzen statt. Alle Teilnehmer erhalten Medaillen. Für die vier bestplatzierten Teams gibt es Pokale, darunter der Stadtwerke-Integrationscup für den Sieger. Türkische Küche, Leckeres vom Grill sowie Kaffee und Kuchen stehen zur Stärkung bereit. Und wer sich bewegen möchte ohne Fußball zu spielen, der kann beim Halay mitmachen, einem türkischen Tanz, ähnlich dem griechischen Sirtaki.



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  • 21. März 2013

    Stadtwerke Peine warnen vor unlauteren Vertriebsmethoden an Telefon und Haustür


    Stadtwerke ersuchen um Unterstützung durch ihre Kunden

    Die Stadtwerke Peine warnen vor unlauteren Vertriebsmethoden von Energieanbietern an Telefon und Haustür. Derzeit sind erneut vermehrt Hinweise aufmerksamer und besorgter Kunden an die Stadtwerke herangetragen worden. So würden sich Mitarbeiter oder Dienstleister von bestimmten Energieanbietern als Subunternehmen der Stadtwerke Peine ausgeben. Dabei wird u.a. behauptet, dass Zählernummern verloren gegangen sind und neu aufgenommen werden müssten. Mit diesen irreführenden Behauptungen generieren diese Firmen Stromverträge per Telefon oder an der Haustür - meist ohne konkretes Wissen und oft zum Nachteil der Kunden.

     

     

    Durch die Herausgabe der Zählernummer kann der Anbieter mit dem bereits vorliegenden Namen und der Adresse, Kunden bei den Stadtwerken abmelden. Deshalb Vorsicht bei der Herausgabe der Zählernummer! Kunden sollten grundsätzlich weder per Telefon noch an der Haustür Daten herausgeben und Verträge abschließen.

     

    Die Stadtwerke Peine weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass sie als Inhaber der Netze Kenntnis über die Zählernummern haben, und dass diese Daten keinesfalls "verloren gehen" können. Eine zweite Methode ist das Angebot per Telefon eine kostenlose Energie-Tarif-Beratung durchzuführen. Dabei wird vorgegeben, in einem Verzeichnis nach dem angeblich günstigsten Tarif zu schauen. Allerdings wird immer der Stromtarif des jeweiligen Energieanbieters, für den dieser Mitarbeiter gerade anruft, angeboten. Auch in diesem Zusammenhang werden vertrauliche Vertragsdaten (Zählernummern) erfragt, um nicht explizit beauftrage Lieferantenwechsel vorzunehmen.

     

    Wenn Sie also diese oder ähnliche Anrufe erhalten oder von einem Vertreter zu Hause Besuch bekommen, vergewissern Sie sich, dass dieser Mitarbeiter wirklich von den Stadtwerken Peine ist. Den Stadtwerken liegen alle Daten wie z.B. Zählernummer, Adresse, Vertragsdaten, (Gas und/oder Strom), Kundennummer und Verbräuche vor. Mitarbeiter der Stadtwerke, die zu Ihnen nach Hause kommen, um z.B. einen Zähler abzulesen, weisen sich aus. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie bei den Stadtwerken an und fragen nach, ob dieser Mitarbeiter wirklich bei uns beschäftigt ist.

     

    Zum Schutz der Kunden bitten die Stadtwerke Peine um Ihre aktive Unterstützung. Wenn Sie kürzlich Erfahrungen wie oben beschrieben am Telefon oder an der Haustür gemacht haben, kontaktieren Sie uns bitte. Helfen Sie mit, gegen unseriöse Anbieter vorzugehen, die zum Nachteil der Kunden und der Stadtwerke Peine handeln. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Sie erreichen uns zu diesem Thema direkt über 05171 46-219.

     

    Die Stadtwerke Peine stellen sich seit der Liberalisierung erfolgreich dem Wettbewerb auf dem Energiemarkt. Allerdings sollten sich auch die Wettbewerber im Interesse der Kunden fair und vor allem gesetzeskonform verhalten.



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  • 6. März 2013

    Würfel fallen im April


    Entwurfsplanung für neues Hallenbad läuft

    Peine. Die Entwurfsplanung für das neue Hallenbad am Neustadtmühlendamm ist in vollem Gange. Zu Jahresbeginn erhielt das renommierte Generalplaner Büro Geising + Böker dafür den Zuschlag. Im April sollen die Pläne vorliegen, wie die Stadtwerke Peine auf Anfrage mitteilten.

     

    Das Büro Geising + Böker ist seit 30 Jahren im Bereich der Freizeit- und Bäderarchitektur tätig. 50 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg und Vechta bilden das gesamte Leistungsspektrum von der Planung bis zur Bauausführung ab. Das besondere Augenmerk der Planer gilt auch in Peine den Themen Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und umweltgerechte Materialien. Geising + Böker haben unter anderem den "Badepark Bentheim", die "Vulkaneifel Therme" Bad Bertrich und das Freizeitbad "Tropicana" in Stadthagen realisiert.

     

    Das Generalplaner Büro hatte sich in einem mehrstufigen Wettbewerbs- und Verhandlungsverfahren gegen andere Anbieter durchgesetzt, erläutert Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann. In die engere Auswahl waren im Frühherbst 2012 drei Bewerber gekommen. Deren Konzepte haben die Stadtwerke, unterstützt vom Projektsteuerer ESN Consult, im November anhand eines vorher festgelegten Kriterienkatalogs geprüft. Nach einer Verhandlungsrunde mit den Bewerbern erhielt das Büro Geising + Böker am 9. Januar den Zuschlag als Generalplaner.

     

    Das Büro erarbeitet gegenwärtig die Entwurfsplanung und die Kostenrechnung für den Hallenbad-Neubau. Anfang April wird sich der Aufsichtsrat der Stadtwerke mit dem Planungsentwurf befassen. Der Stadtrat hat das Thema voraussichtlich am 25. April auf seiner Tagesordnung und wird dann dem Aufsichtsrat eine Beschlussempfehlung geben. Dabei wird auch die Frage geklärt werden, ob das neue Hallenbad ein "Badehaus" als Gesundheits- und Wellnessbereich umfassen soll. Anfang Mai entscheidet der Stadtwerke-Aufsichtsrat abschließend über die Entwurfsplanung. Der Baubeginn ist dann für das Frühjahr 2014, die Fertigstellung für den Sommer 2015 vorgesehen.



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  • 1. März 2013

    Biogas Peine - Tag der offenen Tür


    Die Biogasanlage an der Woltorfer Straße öffnet ihre Pforten für die Öffentlichkeit

    Die Biogas Peine öffnet am Samstag, den 27. April 2013 ihre Pforten und lädt zum Tag der offenen Tür in die Woltorfer Straße 122 A ein. Ab 11 Uhr können alle Interessierten die Anlage besichtigen und sich persönlich davon überzeugen, wie umweltschonend und effizient dort Biogas für Peine produziert wird. Neben der Besichtigung der Anlage selbst, wird es auch für die Kinder einiges zu erleben und zu bestaunen geben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Details zur Veranstaltung geben die Stadtwerke Peine im April bekannt.

     

    Die Biogasanlage, die August 2012 in Betrieb genommen wurde, ist technisch ausgereift, wird ausschließlich mit nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffen gespeist, die durch regionale, landwirtschaftliche Betriebe geliefert werden. Die Gärreste sind wertvoller Wirtschaftsdünger und werden zurück auf die Äcker gebracht. Das Biogas wird in BHKW-Modulen im Heizkraftwerk der Stadtwerke Peine umweltfreundlich und hocheffizient zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt. Im Jahr können so 3.500 Peiner Haushalte mit Strom und 1.100 Haushalte nahezu CO2-frei mit Fernwärme versorgt werden. Und damit liegt die gesamte Wertschöpfung in der Region.



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  • 3. Januar 2013

    Abgaben und Umlagen schlagen durch


    Energiepreise der Stadtwerke Peine steigen zum 1. März 2013

    Peine. Gesetzliche Änderungen schlagen jetzt auch auf die Energiepreise in Peine durch: Die Stadtwerke müssen ihre Strom- und Gaspreise zum 1. März 2013 erhöhen. Sie vollziehen damit einen Schritt nach, den viele Energieversorger bereits zum Beginn der Heizperiode im Herbst 2012 oder zum Jahreswechsel gegangen sind.

     

    Strom wird durchschnittlich 2013 rund neun Prozent teurer als im Vorjahr. Für eine Familie mit einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) bedeutet das Mehrkosten von knapp 85 Euro. Der Preis für Erdgas steigt 2013 effektiv um vier Prozent. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 kWh bedeutet das Mehrkosten von rund 59 Euro. Für die Stadtwerke Peine ist das die erste Preiserhöhung beim Strom nach zwei Jahren - trotz zwischenzeitlich gestiegenen staatlichen Umlagen, Abgaben und Steuern. Beim Gas liegt die letzte Preiserhöhung sogar zweieinhalb Jahre zurück.

    Diese Werte stellen das Gesamtjahr 2013 im Vergleich zum Gesamtjahr 2012 dar. Da die Stadtwerke die ab 1. Januar 2013 entstehenden Mehrbelastungen aus höheren Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelten im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern erst zum 1. März 2013 weitergeben, beliefern sie ihre Kunden noch für die ersten zwei Monate des laufenden Jahres zu den alten Preisen. Diese Entlastung wurde in der Vergleichsberechnung berücksichtigt.

    Die Preiserhöhungen für Strom und Gas entsprechen den Anstiegen der gesetzlichen Umlagen und Steuern sowie der Netzentgelte. Darauf macht Stadtwerke-Sprecherin Petra Kawaletz aufmerksam. "Die Preiserhöhungen führen definitiv nicht zu höheren Gewinnmargen bei den Stadtwerken."

    Wichtigster Kostentreiber sei die Umlage nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG), betont Kawaletz. Mit dieser Umlage wird der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert. Der Preisanstieg fällt hier aber auch deshalb so deutlich aus, weil die Bundesregierung energieintensive Unternehmen von der Umlage befreit hat. Damit haben Privatkunden und mittelständische Betriebe eine höhere Abgabe zu leisten. Außerdem hat die Bundesregierung Ende November 2012 eine Offshore-Umlage beschlossen. Damit finanzieren die Verbraucher ab 2013 die Risiken, die sich aus einem verzögerten Netzanschluss von Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee ergeben. Zu Buche schlägt auch die KWK-Umlage, die dem Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung dient. Mit den steigenden Abgaben und Umlagen wachsen schließlich auch die Strom- und die Mehrwertsteuer.

    Petra Kawaletz rät Verbrauchern, verstärkt auf Energieeffizienz zu achten. "Energiesparende Geräte - vom Kühlschrank über die Heizung bis zum Leuchtmittel - helfen, die Kosten im Griff zu behalten. Mehr Energieeffizienz macht Einsparungen bis zu 30 Prozent möglich. Und langfristig zahlt sich auch die energetische Sanierung von Wohngebäuden aus." Die Stadtwerke Peine bieten für ihre Kunden deshalb eine qualifizierte Energieberatung an. Dabei lohne sich häufig auch ein Blick auf den jeweiligen Stromtarif. Manchmal führe schon ein Tarifwechsel zu deutlichen Einsparungen, betont Kawaletz.



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Stadtwerke Peine.

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