Sehr geehrter Besucher,

Sie nutzen eine veraltete Browserversion. Damit Ihnen alle Informationen unserer Homepage uneingeschränkt und in nutzerfreundlicher Darstellung zugänglich sind, empfehlen wir Ihnen, die aktuelle Browserversion herunterzuladen.

Archiv

Pressemitteilungen 2014


  • 17. Dezember 2014

    Erste E-Ladestation


    Stadtwerke Peine haben erste E-Ladestationen in Betrieb genommen

    Peine. Mittwoch, den 17. Dezember 2014 nahmen die Stadtwerke ihre ersten beiden Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Parkhaus Werderstraße Peine in Betrieb. Ralf Schürmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Peine, gab um 10 Uhr "das Laden frei" und war selbst erster Kunde mit einem Volkswagen e-UP der Metropolregion Braunschweig/Hannover/Göttingen/Wolfsburg GmbH.

     

     

    Die beiden Ladeparkplätze befinden sich im Erdgeschoss des Parkhauses und verfügen über zwei Wandladegeräte. Sie sind in Grün gehalten und als solches kenntlich gemacht. Die Ladeplätze sind ausschließlich Elektro-Fahrzeugen vorbehalten und nur solange, wie sie sich im Lademodus befinden.

     

    Die Wandladestationen verfügen je über eine Typ-2 Steckdose und eine Schutzkontakt-Steckdose. Die maximale Ladeleistung der Geräte beträgt 22 Kilowatt. Elektro-Fahrzeuge, die über eine Kapazität von 22 Kilowattstunden und über die entsprechende Ladetechnik verfügen, können damit in einer Stunde vollständig geladen werden.

     

    Aus Sicherheitsgründen sind die Ladesteckdosen elektronisch verriegelt. Das Freischalten ist einfach und erfolgt per SMS-Authentifizierung über das Handy. Der Ladevorgang ist dabei vorerst kostenlos, lediglich das Parken ist kostenpflichtig. Die Preise für SMS können in Abhängigkeit des jeweiligen Telefon-Providers variieren. Aufschläge für die SMS fallen seitens der Stadtwerke nicht an. Mehr Informationen finden Sie unter www.stadtwerke-peine.de.

     

    Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann: "Die Ladesäulen sind ein weiterer, konsequenter Schritt in unserer Strategie. Wir sind davon überzeugt, dass effizienten Antrieben die Zukunft gehört. Bei uns tankt und fährt man klima- und umweltschonend, denn der Ökostrom der Stadtwerke Peine stammt aus TÜV-Süd zertifizierten Anlagen. Abgase, Feinstaub oder Lärm entstehen bei Elektrofahrzeugen nicht."

     

    Der weitere Ausbau der E-Mobilität hilft den Klimaschutz in unserer Region weiterhin aktiv zu fördern und zu etablieren. Zum Autofrühling ist deshalb eine weitere E-Ladesäule mit zwei Anschlüssen im öffentlichen Parkbereich angedacht. Die Stadt Peine hat bereits grünes Licht für den Standtort Kleine Schützenstraße gegeben.



    » mehr

  • 21. November 2014

    Zum Richtfest alles im Lot


    Neues Hallenbad im Kosten- und Zeitplan

    Peine. Der Richtkranz thront über der Baustelle am Neustadtmühlendamm. Darunter eine Fahne, die mit stilisierten Wellen und dem Schriftzug "P3" unmissverständlich signalisiert: Hier entsteht Peines neues Bad - das "P3". Handwerker und Bauherren feierten Richtfest am Neustadtmühlendamm, und die Stimmung war gut.

    Das hat auch seinen Grund. Noch bevor Zimmermeister Dieter Riedel seinen Richtspruch zum Besten gab, berichtete Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann: "Wir liegen im Zeit- und Kostenplan". Wenn der Winter auf Wetterkapriolen verzichtet, werden die ersten Schwimmer im Sommer ihre Bahnen im neuen Hallenbad ziehen können. Den Kostenrahmen von 6,4 Mio. Euro werden wir voraussichtlich einhalten", stellte Schürmann in Aussicht.

     

    Zum Richtfest begrüßten Aufsichtsratschef Dietmar Meyer und Ralf Schürmann als Bauherren zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Michael Kessler und vor allem die beteiligten Handwerker. "Richtfest ist das Fest der Handwerker", betonte Schürmann in seiner Ansprache und dankte allen für ihren engagierten und zuverlässigen Einsatz bei einem Projekt, das für die Stadtwerke und die Stadt selbst von großer Bedeutung sei.

     

    Und dieser Einsatz kann sich wirklich sehen lassen. So hatten die Tiefbauer von April bis Oktober fast 250.000 Kubikmeter Wasser aus der Baugrube abgepumpt. Auch die Fundamentarbeiten hatten es in sich: 111 Bohrpfähle mussten in der Erde versenkt werden - im Schnitt zwölf Meter tief und zusammen über 1.300 Meter lang.

     

    In den nächsten Wochen ist die Baustelle fest in der Hand der Dachdecker und Fensterbauer. Sobald dann die Gebäudehülle geschlossen ist, soll im Januar der Innenausbau beginnen. Dabei sind unter anderem Estrich- und Fliesenleger, Tischler, Saunabauer, Wasser- und Lüftungstechniker gefragt.

     

    Das neue Hallenbad solle zusammen mit dem unmittelbar benachbarten Freibad zu einem Treffpunkt für Familien, für Alt und Jung werden, betonte Schürmann. Dabei freue er auch auf Besucher aus umliegenden Gemeinden, die im "P3" Sport, Spaß und Wellness genießen könnten.

     

    Das neue Hallenbad verfügt über ein wettkampftaugliches Schwimmerbecken. Dazu kommen ein Nichtschwimmer- und Aktionsbecken sowie das ganzjährig nutzbare Spielschiff. Zusammen bieten die drei Anlagen eine Wasserfläche von 635 Quadratmetern. Das "P3" wird auch über eine Saunalandschaft mit Dampfbad, Kräutersauna, Finnischer Sauna, Infrarot-Tiefenwärme, Kneipp-Anwendungen und Erlebnisduschen sowie einem großen Ruhebereich mit 75 Plätzen verfügen. Für die Saunalandschaft sind weitere 995.000 Euro vorgesehen.



    » mehr

  • 6. November 2014

    Stadtwerke senken Strompreise


    Strompreise sinken für Kunden der Stadtwerke Peine zum 1. Januar 2015

    Peine. Die Stadtwerke Peine senken zum 1. Januar 2015 die Strompreise. Ein Haushalt in der Grundversorgung zahlt bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden 2,4 Prozent und damit rund 25 Euro weniger im Jahr. Die staatlichen Steuern, Abgaben und Umlagen sind insgesamt um 1,5 Prozent gesunken.

     

    Darüber hinaus haben die Stadtwerke Peine tarifabhängig verbesserte Beschaffungskonditionen erzielt. Diesen Vorteil geben die Stadtwerke Peine an Ihre Kunden weiter. Stromkunden der Stadtwerke Peine erhalten ihr persönliches Preissenkungsschreiben innerhalb der nächsten zwei Wochen per Post.



    » mehr

  • 31. Oktober 2014

    Peiner Innungsbetriebe zu Gast bei den Stadtwerken Peine


    Gemeinsamer Erfahrungsaustausch zum Thema Energieeffizienzmaßnahmen

    Gestern Abend folgten zahlreiche Vertreter von Peiner Innungsbetrieben der alljährlichen Einladung der Stadtwerke Peine zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Eingeladen waren die Kollegen der Elektroinnung, der Sanitär und Heizungsbauerinnung sowie der Schornsteinfegerinnung. An diesem gemeinsamen Informationsabend drehte sich alles um das Thema "Neue Geschäftsfelder in der Energiewirtschaft".

    Der Energiemarkt befindet sich im Wandel. Davon betroffen sind nicht nur die Verbraucher, sondern auch Unternehmen. Ständig neue regulatorische Rahmenbedingungen stellen Innungsbetriebe und Energieversorger vor immer neue Herausforderungen. "Innovativen und flexiblen Unternehmen bietet diese Dynamik aber auch Chancen", erklärt Ralf Schürmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Peine. Schürmann weiter: "Um wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es immer wichtiger, neue Geschäftsfelder rund um das eigentliche Kerngeschäft zu entwickeln und geeignete Kooperationen zu schließen." Die Stadtwerke Peine versorgen ihre Kunden heute nicht mehr nur mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Sie sind mittlerweile erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Energie.

    Dabei greifen die Stadtwerke schon jetzt auf ein umfangreiches Netzwerk von kompetenten, regionalen Kooperationspartnern zurück. Diese Partnerschaften, wie die mit den Peiner Innungsbetrieben, gilt es weiter zu vertiefen und auszubauen. Dem regionalen Handwerk kommt dabei eine besondere Aufgabe zu.

     

    Darüber sprachen gestern u.a. Ralf Schürmann und der Gruppenleiter Erzeugung und Energiedienstleistungen Alexander Eckolt. So wurden in den Fachvorträgen nicht nur die aktuellen Rahmenbedingungen ausführlich vorgestellt, sondern auch die sich daraus ergebenden Chancen für die beteiligten Unternehmen erörtert und diskutiert.

     

    Im Fokus standen vor allem energieeffizienzsteigernde Maßnahmen für den Endverbraucher und dessen Förderungsmöglichkeiten durch KfW und Stadtwerke Peine. An zahlreichen Praxisbespielen wurde gezeigt, wohin der Markt sich entwickelt, welche Leistungen der Kunde heute erwartet und welche wichtige Rolle den einzelnen Unternehmen dabei zukommt. In der anschließenden Diskussionsrunde beantworteten die Kollegen der Stadtwerke allgemeine Fragen und standen auch für persönliche Fragen in Einzelgesprächen zur Verfügung.



    » mehr

  • 8. Oktober 2014

    Erster Spatenstich für Fernwärmeanschluss


    Fuhseblick setzt auf umweltfreundliche Energieversorgung von den Stadtwerken

    Mit dem ersten Spatenstich begannen heute am Mittwoch, den 8. Oktober 2014 die Bauarbeiten zum Fernwärmeanschluss für das Seniorenzentrum Wohnpark Fuhseblick an das Netz der Stadtwerke Peine. Damit werden die Seniorenwohn- und Pflegeeinheiten zukünftig mit Fernwärme aus Peine versorgt.

     

    Geschäftsführer Philipp Hünersdorf: "Die alte und unrentable Ölheizung stand zur Disposition. Wir haben uns nach Prüfung aller Optionen bewusst für die kosteneffiziente und umweltschonende Fernwärme der Stadtwerke entschieden." Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Wegfall der Ölheizung spart zum einen die Kosten für Betankung, Reinigung, Prüfung und Wartung. Zum anderen bringt der Platz im Keller des Seniorenzentrums zusätzlichen Stauraum.

     

    Stadtwerke Geschäftsführer Ralf Schürmann ergänzt: "Unsere Fernwärme ist zertifiziert und hat den sehr niedrigen Primärenergiefaktor 0,27. Je niedriger dieser Wert ist, desto klimaschonender und effizienter ist die Wärmeerzeugung. Zum Vergleich: der Primärenergiefaktor für eine Ölheizung ist mehr als viermal so hoch."

     

    Die Peiner Fernwärme wird größtenteils mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung aus Bio- und Erdgas erzeugt. Durch einen Fernwärmeanschluss können deshalb alle Anforderungen der Energieeinsparverordnung erfüllt werden. Ein Anschluss rechnet sich gerade für Bestandsgebäude, in denen energetische Sanierungen anstehen. Die Anschlussarbeiten für das Seniorenzentrum Wohnpark Fuhseblick dauern ca. sechs Wochen, Inbetriebnahme soll noch im November 2014 sein.



    » mehr

  • 4. September 2014

    Erste Ladesäule noch 2014


    Stadtwerke Peine setzen weiter auf Elektromobilität

    Peine. Wer in Peine elektrisch mobil sein will, findet bald auch die nötige Infrastruktur vor. Die Stadtwerke Peine installieren noch 2014 die erste E-Ladesäule und setzen damit ihr mehrjähriges Engagement für die Elektromobilität fort.

     

    Die erste Ladesäule wird im Parkhaus Werderstraße zum Jahresende aufgestellt, nachdem dort alle Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind. Eine zweite Ladesäule soll pünktlich zum Peiner Autofrühling am Schützenplatz in der Kleinen Schützenstraße für umweltfreundliche Mobilität sorgen.

     

    Die Ladesäule bietet nicht nur für E-Auto-Fahrer, sondern auch für die E-Bikes die passenden Steckdosen. Wer an den Ladesäulen der Stadtwerke Peine seine Fahrzeugbatterien wieder auflädt, wird dort kostenfrei tanken und in einer Startphase auch kostenfrei parken dürfen.

     

    Beide Ladesäulen werden mit dem so genannten Typ-2-Stecker ausgerüstet, den die Europäische Kommission 2013 als Standard für Elektromobilität festgelegt hat. Aber auch Schuko-Stecker lassen sich an diesen Säulen anschließen, sodass die Stadtwerke Peine unterschiedliche Lademöglichkeiten anbieten. Die "E-Zapfanlagen" verfügen über eine Ladeleistung von 22 Kilowatt. Damit lässt sich ein Kleinwagen mit entsprechender Ladetechnik in weniger als einer Stunde aufladen.

     

    "Wer an unseren Zapfsäulen tankt, fährt klima- und umweltschonend. Denn der Ökostrom der Stadtwerke Peine stammt aus TÜV-Süd zertifizierten Anlagen. Abgase, Feinstaub oder Lärm entstehen bei Elektrofahrzeugen ohnehin nicht", verweist Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Meyer auf die ökologischen Vorteile. "Der Ausbau der E-Mobilität ist für uns ein wichtiger Baustein, den Klimaschutz in unserer Region weiterhin aktiv zu fördern und zu etablieren."

     

    Die Stadtwerke Peine fördern Elektromobilität schon seit Jahren und hatten Ende 2013 die Installation von zwei E-Ladesäulen in Peine beschlossen. 2011 legte der kommunale Versorger erstmals ein Programm auf, das den Käufern von E-Bikes, E-Rollern und Elektroautos Zuschüsse bis zu 15 Prozent anbot. Ebenfalls seit 2011 haben die Stadtwerke E-Autos im eigenen Fuhrpark im Einsatz.

     

    Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Schürmann: "Die Ladesäulen sind der nächste konsequente Schritt in unserer Strategie. Wir sind davon überzeugt, dass CO2-armen Antrieben wie der Elektromobilität die Zukunft gehört. Deshalb verhandeln wir auch bereits mit Kooperationspartnern, um noch weitere Säulen aufstellen zu können." Die Ladesäulen sollen so in Peine zu einem ganz selbstverständlichen Teil des Stadtbildes und der Umstieg auf E-Mobilität zu einem Stück Normalität werden.



    » mehr

  • 24. Juli 2014

    Stadtwerke Peine schließen Vergleich mit Versicherer


    Peine. Im Rechtsstreit "Stadtwerke Peine GmbH gegen die Planungsgruppe Hildesheim GmbH" haben die Stadtwerke mit Ihrer Eigenschaden-Versicherung einen Vergleich geschlossen. Über die Inhalte des Vergleichs wurde beiderseitiges Stillschweigen vereinbart.

     

    Das Landgericht Hildesheim hatte in seinem Urteil vom 25.März 2014 die Klage der Stadtwerke auf Schadenersatz wegen einer Pflichtverletzung der Architekten abgewiesen. In der Urteilsbegründung führte die 1. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Hildesheim aus, dass sich die Stadtwerke das Verhalten und die Kenntnis des ehemaligen Geschäftsführers in vollem Umfang zurechnen lassen müssen. Diese Feststellung eröffnete den Stadtwerken die Möglichkeit, mit ihrem Eigenschaden-Versicherer über eine Entschädigungs-zahlung zu verhandeln.

     

    Zur Wahrung ihrer Rechtsposition hatten die Stadtwerke nach der Urteilsverkündung zunächst Berufung beim Oberlandesgericht Celle eingelegt, diese aber nach der schriftlichen Urteilsbegründung und mit Abschluss des Vergleiches zurückgenommen. Damit wurde der gut fünf Jahre andauernde Rechtsstreit der Stadtwerke Peine gegen die Planungsgruppe Hildesheim endgültig beigelegt.



    » mehr

  • 17. April 2014

    Stadtwerke warnen vor Trickbetrügern am Telefon


    Warnung vor missbräuchlicher Verwendung von Bankdaten

    Peine. Trickbetrüger versuchen sich derzeit im Namen der Stadtwerke Peine Bankdaten von Kunden zu erschleichen. Den Stadtwerken liegen konkrete Fälle vor, die durch besorgte und aufmerksame Kunden an uns herangetragen worden sind.

    Laut Aussagen der betroffenen Kunden geben sich die Anrufer als Mitarbeiter der Stadtwerke Peine aus. Der Anrufer gibt dann vor, dass es um eine Anpassung einer Abschlagszahlung gehe und man einen Abgleich der Bankdaten vornehmen müsse. Dazu soll der Kunde dem Anrufer seine Bankverbindung mitteilen.

     

    Die Stadtwerke weisen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass uns alle Daten unserer Kunden wie z.B. Zählernummer, Adresse, Kunden- und Verbrauchsstellennummer sowie Bankdaten bei Teilnehmern des SEPA-Lastschriftverfahrens vorliegen. Weder gehen solche Daten verloren, noch fragen die Stadtwerke Peine diese telefonisch ab. Änderungen von Bankverbindungen müssen schriftlich erfolgen. Abschläge werden von den Stadtwerken Peine jährlich mit Übermittlung der Rechnung angepasst.

     

    Unternehmenssprecherin Petra Kawaletz warnt generell vor der telefonischen Weitergabe persönlicher oder finanziell sensibler Daten: "Gerade das Erschleichen von Bankdaten birgt ein besonders großes Missbrauchsrisiko."



    » mehr

  • 21. Februar 2014

    Badespaß künftig im "P3"


    Jury wählt neuen Namen aus nahezu 1.000 Vorschlägen

    Peine. Es war ein spannendes Rennen bis zuletzt. Doch jetzt steht fest: Das neue Hallenbad am Neustadtmühlendamm heißt "P3" Für die achtköpfige Jury keine leichte Entscheidung. Ihr lagen insgesamt 925 Namensvorschläge zur Bewertung vor.

    Für Ralf Schürmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Peine, war die Namenssuche ein voller Erfolg: "Ich freue mich, dass die 1000er-Marke schon in Sichtweite gekommen ist und danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Vorschläge.

     

    Für die Stadtwerke als Betreiber der Peiner Bäder ist die hohe Beteiligung ein deutliches Signal, dass die Menschen auch hinter dem neuen Hallenbad stehen."Zusammen mit ihrem Medienpartner PAZ hatten die Stadtwerke zum Namenswettbewerb für das neue Hallenbad aufgerufen. Zwei Monate lang - von Anfang August bis Anfang Oktober - konnten alle Interessierten ihrer Phantasie freien Lauf lassen und Vorschläge einreichen, wie das neue Bad künftig heißen sollte. "Wir wollten bewusst keine Entscheidung am grünen Tisch treffen, oder die Frage einer Agentur überlassen. Stattdessen ging es uns darum, bisherige und künftige Badegäste einzubeziehen und so ein besonders hohes Maß an Identifikation zu erreichen", berichtet Schürmann.

     

    Mehr als 700 Teilnehmer, quer durch alle Generationen, verzeichneten die Organisatoren des Wettbewerbs. Die Vorschläge trafen per E-Mail und über Zeitungscoupons bei den Stadtwerken oder der PAZ ein.Der neue Name für das Hallenbad sollte gleich mehrere Bedingungen erfüllen. Einen Bezug zu Peine musste er aufweisen, er sollte griffig sein, neugierig machen und gut zu vermarkten sollte er sein. "Und da war auf die Peiner Verlass", meint der Stadtwerke-Geschäftsführer. "Es waren wirklich sehr viele spannende und phantasiereiche Vorschläge dabei."

     

    Eine schwierige Entscheidung also, die die Jury um Bürgermeister Michael Kessler zu fällen hatte. Mit Moderator Klaus Schindler stand ein ausgewiesener Werbefachmann den Vertretern des Aufsichtsrates, der Stadtwerke, der PAZ, des Sports und natürlich der treuen Badegäste beratend zur Seite.

     

    Letztlich löste die Jury gestern in ihrer zweiten Sitzung den gordischen Knoten und entschied sich für "P3". Das "P" steht für Peine und setzt den regionalen Anker. Die Zahl "3" steht zum einen für das ganzjährige Freizeitangebot, das den Badegästen dann in Hallenbad, Freibad und Sauna an einem Standort zur Verfügung steht. Zum anderen vereint es auch alle drei Generationen unter einem Dach. Das gelingt mit Attraktionen wie Spielschiff, Sportschwimmbahn, Kursbecken und Saunalandschaft.

     

    Das "P3" soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 seine Pforten öffnen. "Dann können sich alle Badegäste selbst ein Bild davon machen, wie gut das Bad und der neue Name zusammenpassen", freut sich Schürmann schon jetzt.



    » mehr

Stadtwerke Peine.

Aktuell.

Sie wünschen mehr Informationen zu den Stadtwerken Peine? Wir berichten regelmäßig in der regionalen Presse über aktuelle Themen der Stadtwerke. Artikel verpasst? Hier finden Sie alle Meldungen zum Nachlesen.

 

» Pressemitteilungen