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GESCHICHTE

Für Peine. Seit fast 150 Jahren

Es ist Montag, der 8. Oktober 1866. Der Tag neigt sich langsam seinem Ende zu, als für Peine ein neues Zeitalter anbricht: Die Stadt erhält eine Gasversorgung. Gegen 17 Uhr hat das neue Gaswerk an der Glockenstraße seinen Betrieb aufgenommen. Kurze Zeit später leuchten 80 Gaslaternen in den Straßen der Stadt. Das war vor bald 150 Jahren die Geburtsstunde der Stadtwerke Peine! 
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Gas zählt auch heute noch zu den wichtigsten Produkten der Stadtwerke. Viele andere Bereiche sind in der Zwischenzeit hinzugekommen. Die Wasserversorgung beispielsweise. Wasser war im 19. Jahrhundert lebenswichtig, konnte aber auch durch Verschmutzungen gefährliche Krankheiten auslösen. Deshalb entschloss sich die Stadt Peine, selbst Vorsorge zu treffen und eine öffentliche Versorgung aufzubauen.

 

1887 errichtete sie die ersten drei Brunnen am Herzberg sowie den Wasserturm auf dem damaligen Wilhelmplatz, dem heutigen Friedrich-Ebert-Platz. Ein Jahr später folgte das Wasserwerk an der Sundernstraße. Nochmals gut 30 Jahre sollten vergehen, bis 1919 das Peiner Elektrizitätswerk gegründet und die Stadt mit Strom versorgt wird. Den liefert damals die Ilseder Hütte. Der Netzausbau ging rasch vonstatten. 1921 verfügte die gesamte Stadt – von wenigen Außenbezirken abgesehen – über eine sichere Stromversorgung.

 

Ausbau und Modernisierung – unter diesen Vorzeichen stand die öffentliche Versorgung in Peine im 20. Jahrhundert. Ein neuer Wasserturm und ein neues Wasserwerk entstehen, die Gaslaternen stellt man auf Fernzündung um, die Ilseder Hütte liefert nicht mehr nur Strom sondern auch Gas. Und mit dem 15. Februar 1935 heißen die Stadtwerke dann auch tatsächlich "Stadtwerke Peine".

 

Ab 1960 bis in die 90er-Jahre hinein prägen dann drei Entwicklungen die Geschichte der Stadtwerke: Fernwärme wird in die Produktfamilie aufgenommen und ausgebaut, Zug um Zug übernehmen die Stadtwerke die Stromversorgung in den Ortsteilen von der HASTRA, und schließlich wird die Versorgung mit Erdgas ebenfalls in den Ortsteilen ausgebaut. Mit Investitionen in Millionenhöhe verbessern die Stadtwerke, inzwischen zur GmbH umfirmiert, Netze und Produktionsanlagen. Dabei setzen sie auf Modernisierung und umweltfreundliche Energieerzeugung. So geht 1991 das Blockheizkraftwerk mit seinen fünf Modulen an der Woltorfer Straße in Betrieb.

 

Die Stadtwerke Peine hatten sich in mehr als 120 Jahren als kommunales Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen offensichtlich bewährt, denn nun wies die Stadt ihrer Tochtergesellschaft neue, zusätzliche Aufgaben zu. Seit 1992 betreiben die Stadtwerke die städtischen Bäder, zwölf Jahre später übernehmen sie die Betriebsführung für die Stadtentwässerung.

 

Und auch Parken im Parkhaus Werderstraße und in der Tiefgarage Wallstraße gehört mittlerweile zum Angebot. Kein Wunder eigentlich. Denn ums Autofahren kümmern sich die Stadtwerke Peine auch. Sie betreiben seit 2005 die Erdgastankstelle am Schwarzen Weg und fördern klimaschonende Erdgasmobilität und seit kurzem auch Elektromobilität in Stadt und Peiner Land. Vielleicht bricht mit dieser umweltfreundlichen Art zu reisen ja wieder ein neues Zeitalter an. Die Stadtwerke Peine sind garantiert mit dabei.

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